Heisse Szenen

Liqui-Moly-Erotikkalender

Von Dimitri Hüppi
04.09.2017 13:09:24

Der deutsche Hersteller von Motor­öl, Additiven und Pflegemitteln, Liqui Moly, gewährte Einblick in das Making-of seines Erotikkalenders.

Nicht nur die Lufttemperatur ist an diesem frühen Junitag heiss – auch die von Fotograf Max Seam perfekt in Szene gesetzen Models! Nach einer kurvenreichen Anfahrt mit der neuen BMW R nineT Urban G/S kommen wir beschwingt in Laupheim bei Ulm (D) an. Auf dem Firmengelände des Autoveredlers Hamann ist die Produktion des Liqui-Moly-Erotikkalenders 2018 in vollem Gange. 

Im wahrsten Sinn des Wortes im Fokus stehen drei gutaussehende junge Frauen. Sie sind alle sehr leicht, aber dennoch stilvoll und natürlich in den typischen Liqui-Moly-Farben Rot, Weiss und Blau bekleidet. Dies speziell für die Export-Variante des Kalenders – für Länder mit strengeren Sitten. In jenem Kalender, der in unseren Breitengraden in Umlauf kommt, sind die Girls noch freizügiger. Diese Aufnahmen erfolgen jedoch erst nach Verabschiedung der geladenen Journalisten … Am Set, das Max Seam mit dem Team vom Zillertalstudio für die nächste Aufnahme schon vorbereitet hat, heisst es zunächst einmal warten. Der rote, von Hamann Motorsport bereitgestellte Ferrari 458 glänzt in der Sonne, die für die Inszenierung einer Rennstrecken-Szene benötigten Utensilien – Zielflagge, Zeittafel, Sonnenschirm sowie ein Helm – liegen bereit, und die Fotokamera sowie mehrere grosse Blitzanlagen sind schon in ihrer Position und auf Stand-by. 

Foto, Check, Position, Nachschminken …

Dann kommen die Models aus der Maske, die blickgeschützt auf der Gebäudehinterseite in bzw. vor einem Wohnmobil ihren Platz bekommen hat. Max Seam, der auf diese Art der Fotografie spezialisiert ist, hat die Szene schon im Kopf, sodass die definitiven Positionen bald gefunden sind. Es wird nochmals nachgeschminkt und Öl auf die Haut der attraktiven Frauen aufgesprüht. Der Fotograf checkt seine ersten Bilder, passt die Belichtung sowie die Blitzintensität an, die Models sowie die Fotoutensilien werden nochmals um Zentimeter hin- und hergerückt, bis das auf dem Bildausschnitt zu Sehende exakt den Vorstellungen und Ansprüchen des Profis entspricht. Dann macht es einige Sekunden lang: «klick-klick-klick – klick-klick – klick». Und einige Zeit später ist Durchatmen angesagt – ein weiteres perfektes Kalenderbild ist im Kasten.