Voralpenseen-Special

Sehenswert

Von Heinz E. Studt, Michael Kutschke
18.03.2010 13:32:59
Kurven, Biergärten, Märchenschlösser und 20 sonnenverwöhnte Bergseen. Im Alpenvorland tobt bereits der Frühling...

Alle fünf grandiosen Rundtouren inklusive 470 Points of Interest zum Download für Ihr GPS.

 

Die Töffsaison 2010 steht vor der Tür. Während bei uns fast noch jedes Passvergnügen zwangsläufig im Tiefschnee endet, tauen bei unseren Nachbarn die schönsten Kurvenparadiese soeben auf. Ideal geeignet, um den Gleichgewichtssinn neu zu justieren, konzentrieren sich unsere fünf Tourenvorschläge also auf die sonnenverwöhntesten Seen des Alpenvorlandes.

Zugegeben, der Gedanke an einen beherzten Sprung in einen Berg- oder Stausee mag derzeit noch wenig reizen, aber viele Gewässer insbesondere des bayerischen Alpenvorlandes bieten bereits eine Chance auf eine erste Kurvenparty hinein in den prächtig bunten Motorradfrühling. Deshalb haben wir in diesem TÖFF-Special die schönsten Touren rund um die attraktivsten Seen des hierzulande eher unbekannten östlichen Voralpenlandes zusammengestellt: durchs Fünf-Seen-Land, zu den Seen rund um München, zum Ammersee, Tegernsee, Starnberger See, Wörth-, Pilsen- und Wesslinger See.  Beginnen wir vor der Haustür – am Bodensee – und arbeiten uns erst danach Richtung Osten vor. 

Viergeteilter Genuss – der Bodensee
Startpunkt der Bodensee-Rundtour ist das Städtchen Arbon mit seinem prächtigen historischen Stadtkern. Rund um das imposante und steinalte Schloss drapiert sich eine historische Altstadt, in deren engen Gassen ein Hauch von Mittelalter bis heute lebendig ist. Dann pendeln wir nach Österreich mitten hinein ins hübsche Städtchen Bregenz. Im dortigen Kasino nahe der sehenswerten Seepromenade können Sie gerne einmal das Glück herausfordern oder aber kurz darauf an Lindaus historischem Hafen einen ersten Boxenstopp einlegen. Jener Hafen übrigens soll der schönste des gesamten Bodensees sein – sehenswert ist er alle Mal. Weiter ­gehts auf pittoresker Strecke über Kressbronn nach Langenargen und Friedrichshafen, in die Stadt der Zeppeline, der fliegenden Zigarren, die hier nicht nur ihren Anfang nahmen, sondern sich heute sogar wieder in die Lüfte erheben. Gleich hinter Friedrichshafen fängt sie uns dann ein, die berüchtigte, verkehrsreiche B 31: durch reizvolle Rebhanglagen, Auen, Wälder und Dörfer bis ins Pfahlbaumuseum Unteruhldingen. Der Blick in die interessante Siedlungsgeschichte des Sees lohnt. Spätestens in Überlingen sollte man auf jeden Fall einen Einkehrschwung durch das Franziskanertor mitten hinein in das Herz der historischen Altstadt einplanen. Tipp: Am Landungsplatz mit seinen Cafés, Promenaden und Kunstwerken lässt es sich prächtig pausieren.

Weiter geht es auf der B 31 um den Westzipfel des Sees über Radolfzell, Iznang, Gundholzen und Wangen nach Stein am Rhein mit seinen bunten Bürgerhäusern rund um den malerischen Rathausplatz. Aber aufgepasst: Die Sheriffs verscheuchen hier auch Töfffahrer, die ohne jegliche Behinderung anderer am Rande der Fussgängerzone parkieren wollen. Ab Schaffhausen folgen wir anschliessend den Wegweisern nach Neuhausen am Rheinfall. Hier lässt sich – anders als am offiziellen Rheinfall-Blick am Schloss Laufen – ein gänzlich kostenloser und wesentlich imposanterer Blick auf den berühmten tobenden Wasserfall geniessen.

Über die Kantonsstrasse 13 geht es dann entlang des Südufers nach Konstanz. Beeindruckt von der drallen Dame Imperia, einer rotierenden 18 Tonnen schweren Frauenskulptur direkt am Hafen, huschen wir anschliessend weiter über die Kantonsstrasse 13 nach Romanshorn. Vorbei an Cafés und Restaurants führt dort eine schmale Piste bis zur äusseren Landspitze mit Parkplatz. Ein idealer Aussichtspunkt, um sich die Beine zu vertreten oder gemütlich in der Sonne zu sitzen. Denn der Rest der ersten Seen-Tour bis zum Zielpunkt Arbon ist nur noch ein Katzensprung.

 

Rundtour 2 startet in Füssen, in Märchenkönigs Heimat direkt zu Füssen der Königsschlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein, jene steingewordenen Träume Ludwigs II. Was hätte dieser Mann noch alles erschaffen können, wäre er nicht in einer finsteren Juninacht 1886 als hervorragender Schwimmer im Starnberger See «ertrunken». Oder wurde er doch ermordet? Mehr zu Bayerns berühmtestem Todesfall erfährt man auf Rundtour 3.

Weltkulturerbe mit Biergarten
Zwischen Hopfen- und Forggensee geht es kurvenreich nach Halblech – wir wedeln auf «Romantischer Strasse» (B 17) nach Stein­gaden zum sehenswerten Unesco-Weltkulturerbe «Wieskirche» mit hübschem Biergarten. Auf kleinsten Landstrassen erreicht man anschliessend über Wildsteig und Bobing das Badeparadies Staffel-, Froschhauser- und Riegsee. Dieses beliebte Dreigestirn zählt zu den sonnenverwöhntesten und wärmsten Gewässern Bayerns.

Über das Städtchen Murnau lässt es sich vergnügt nach Schlehdorf mit seinem beliebten Bikertreff im «Klosterbräu» flitzen, und schon räkelt sich der Kochelsee vor dem Windschild. Ein anderer, nahezu ganzjährig frequentierter Töfftreff ist die legendäre Kesselbergstrasse hinauf zum Walchensee. Aber Achtung: An Wochenenden und Feiertagen ist diese Richtung für Töff gesperrt. Fahren Sie im Falle eines Falles diese Rundtour einfach gegen den Uhrzeigersinn, denn die anschliessende Uferstrasse des Walchensees zählt zu den schönsten Bayerns. Und unzählige Seerestaurants locken mit leckerer bayerischer Küche und grandiosen Ausblicken.

Über Wallgau und Krün brausen wir durch herrlich blühende Wiesen nach Garmisch-Partenkirchen. Zu Füssen von Deutschlands höchstem Berg, der 2962 m hohen Zugspitze, finden hier alljährlich die BMW Motorrad Days (2.–4. 7. 2010) statt.

Oberau, das imposante Kloster Ettal sowie das blickscheue Schloss Linderhof geleiten uns zum letzten See dieser Runde – einem Kleinod namens Plansee, dessen gesamte Uferstrasse im Grunde genommen ein einziger Bikertreff ist.

 

Rundtour 3: Münchens Schickeria-Wannen

Das 5-Seen-Land vor den Toren Münchens ist berühmt für Pracht und Promis. Rund um die Badewanne Münchens, wie der berühmte Starnberger See gerne genannt wird, schmiegen sich Ammer-, Wörth-, Pilsen- und Wesslinger See malerisch in eine weite Hügellandschaft, die zu den schönsten Regionen Deutschlands zählt.

Auf König Ludwigs Spuren...
… geht es am Ostufer des Starnberger Sees nach Süden. Bei Berg markiert ein schlichtes Holzkreuz im See die Stelle, an der Deutschlands einziger Märchenkönig in jener Juninacht 1886 ertrunken sein soll. Sein Hemd soll zwei blutverschmierte Löcher aufweisen. Nur die Akten des Wittelsbacher Hausarchivs könnten das Rätsel lösen. Doch die sind bis heute versiegelt.

Ambach, St. Heinrich, Seeshaupt… Entlang eines breiten Schilfgürtels zirkeln wir via Tutzing nach Feldafing und folgen dann der Beschilderung nach Andechs, Deutschlands berühmtestem Kloster. Auch wer das Visier nicht öffnet, kann ihn bereits erschnüffeln: den unwiderstehlichen Hax’n- und Malzduft. Der Ammersee gleich westlich von Andechs ist das beschauliche, nicht minder sehenswerte Pendant zur Badewanne Münchens.

Im quirlig mondänen Herrsching sollte man am Hafen kurz den Seitenständer ausklappen und entweder ein Boot der Bayerischen Seenschifffahrt zu einer kleinen Rundfahrt besteigen oder aber in einem der zahlreichen Cafés und Biergärten einkehren. Anschliessend führt uns die Uferstrasse über Wartaweil nach Diessen und weiter gen Norden. Kurz vor Eching setzen wir den Blinker rechts Richtung Wörth-, Pilsen- und Wesslinger See, den ultimativen Geheimtipp aller Promi-müden Münchner. Welch ein Kontrastprogramm!

 

Rundtour 4: Planschen mit den Rosenheim Cops

Das Bayerische Meer – der Chiemsee – und sein Gau sind ein höchst vielfältiges Ausflugsziel. Vor den Toren Rosenheims wollen wir starten. Gleich hinter Stephanskirchen lockt uns bereits der Simssee, ein von Frühling bis Herbst äusserst beliebtes Badeziel. Beinahe schüchtern blinzelt er zwischen Bäumen und Schilf hervor, nur wenige Stichstrassen führen hinunter an sein Ufer.

Richtung Norden führt unsere Tour immer entlang des Seeufers nach Gstadt. Zweigen Sie dort unbedingt rechts ab hinunter zum winzigen Hafen mit herrlichem Blick auf den See und die Fraueninsel. Über Seebruck erreichen wir bald darauf Kloster Seeon, ein tausendjähriges Benediktiner-Kloster mit eigenem Weiher, dessen Anblick ebenfalls zu jeder Jahreszeit begeistert.

Truchtlaching und das sehenswerte Traunreut geleiten uns weiter Richtung Osten. Stein an der Traun, ein Ortsteil von Traunreut, hatte bereits früh eine grosse Bedeutung: Die grossen Höhlen in einer etwa vierzig Meter hohen senkrechten Konglomeratwand nahe dem Ufer der Traun sollen Anfang des 13. Jahrhunderts das Refugium des Raubritters Heinz vom Stein gewesen sein. Die grösste Höhlenburg Deutschlands mit ihren weitläufigen Gängen kann besichtigt werden (Infos: www.steiner-bier.de).

Wieder einmal leckerem Bratenduft folgend, erklimmen wir den Kirchberg von Taching. Denn im prächtigen Biergarten des Bergwirts lässt sich nicht nur die geniale Aussicht auf Tachinger und Waginger See geniessen. Auch kulinarisch gibt es hier sehr viel zu entdecken. Die Seen sind übrigens Bayerns wärmste Gewässer.

Über das sehenswerte Waging und Traunstein huschen wir dann schräglagenreich retour zum Chiemsee. Entlang herrlich gelegener Badeplätze geht es nach Grassau und sodann ganz gemütlich über Frasdorf retour zum Ausgangspunkt.

 

Rundtour 5: Biken & Baden beim Bullen von Tölz

Der Start-und-Ziel-Punkt der letzten TÖFF-Runde durch das bayerische Voralpenland ist Bad Tölz. Eine Postkartenidylle par exellence. Bunt und barock präsentiert sich die Kurstadt, prächtige Bürgerhäuser schmücken die Fussgängerzone, deren Eis­cafés auch mich immer wieder erfolgreich zum Verweilen nötigen. Richtung Süden folgen wir dann der Isar flussaufwärts nach Lenggries. Doch bitte nicht via B 13, sondern auf der rechten Isarseite über Stein- und Arzbach. Vom Marktflecken Lenggries geht es hinauf zum wunderschön gelegenen Sylvenstein-Stausee. Dessen Staumauer zählt zu den beliebtesten Treffpunkten bayerischer Biker.

Ein Biersee gross wie der Schliersee
Anschliessend geht es schwungvoll Richtung Achenpass. An der grossen Kreuzung unterhalb des Passes lockt ein Abstecher nach Österreich, genauer zum idyllischen Achensee. Über den Achenpass hinweg folgen wir dann der Beschilderung zurück zum Tegernsee.

Rottach-Egern empfängt uns am Südzipfel des berühmten Sees, dessen Ufer man auf jeden Fall einmal komplett umrunden sollte. Gleichwohl man die Uferstrasse wohl niemals für sich allein haben wird, dafür bietet das gemütliche Spaziertempo genügend Gelegenheit, den Blick schweifen zu lassen. Nicht nur in Wildbad Kreuth erwarten noble Hotels, Restaurants und Cafés ihre betuchten Gäste.

Während des Dritten Reichs hatten mehrere nationalsozialistische Parteibonzen wie Heinrich Himmler Anwesen am Tegernsee, sodass sich im Volksmund der Begriff «Lago di Bonzo» etablierte. Da bis heute viele einflussreiche und wohlhabende Bürger rund um den Tegernsee wohnen, hat sich diese Terminologie im lokalen Sprachgebrauch erhalten.

«Ein Biersee so gross wie der Schliersee...» So lautet der Refrain eines alten bayerischen Schunkelliedes. Nur zwanzig Kilometer entfernt von den Ufern der Schönen und Reichen scheint der Schliersee wie aus einer anderen Welt. Auf der B 307 schwingen wir am See entlang nach Neuhaus. Kurz hinter dem Örtchen zweigt rechts der Weg zum Spitzingsee ab, einem bitterkalten, aber bildhübschen Bergsee mit prächtigem Bergpanorama und zahlreichen Einkehrmöglichkeiten. Mit genügend Zeit im Tankrucksack hier unbedingt abbiegen. Denn der Heimweg durch typisch bayerische Zwiebelturmromantik über Fischbachau und Miesbach ist eine genüssliche Kurvenhatz. Übrigens: Alle fünf grandiosen Rundtouren stehen inklusive 470 Points of Interest (Sehenswürdigkeiten, Übernachtungsplätze usw.) zum Download für Ihr GPS bereit. Wer lieber mit Karte fährt, nutzt einfach die Dateien mit der Endung «kml». Diese lassen sich einfach per Doppelklick in Google Maps oder Google Earth anzeigen und dann mit  Leuchtstift auf die Landkarte übertragen. 

 

Rundtour 2: Neun sonnenverwöhnte Voralpenseen auf einen Streich

1) Forggensee: Der 1954 als Stausee entstandene Forggensee ist mit 16,5 km² Wasserfläche Bayerns viertgrösster See. Mitte Juni bis Ende Oktober ist er voll aufgestaut und präsentiert sich Wassersportlern als Paradies. Segeln, surfen, rudern, paddeln, baden – es ist genügend Platz für alle. Badestrände mit Liege- und Spielplätzen sowie einladende Uferpromenaden schaffen Urlaubsatmosphäre.

2) Bannwaldsee: Liegt inmitten eines 560 ha grossen Gebietes, das zum Naturschutzpark erklärt wurde. Sumpfwiesen, Schilfgürtel und idyllische Pfade säumen das Ufer. Aber auch Badestrände, Liegewiesen und Spielplätze sind vorzüglich angelegt. 

3) Hopfensee: Einer der wärmsten Seen der Voralpen und ein vielseitiges Freizeitrevier.

4) Staffelsee: Eine abwechslungsreiche Uferlandschaft charakterisiert den See nahe Murnau. Er ist ca. 8 km² gross, mit einer Tiefe bis zu 38 m. Sieben baumbestandene Inseln machen ihn zum inselreichsten See des Alpenvorlands.

5) Riegsee: Der grösste bayerische See ohne oberirdischen Zu- oder Abfluss. Er wird wohl durch Grundwasser gespeist und auch unterirdisch entwässert.

6) Froschauer See: Der kleine Moorsee ist nur durch eine Strasse vom Riegsee abgetrennt.

7) Kochelsee: Das oberbayerische Gewässer wird halb eingefasst von der steilen Kulisse der Kocheler Berge. Der See ist rund 6 km² gross und bis zu 66 m tief. Von Altjoch führt ein Felsenweg am See entlang nach Schlehdorf zur mächtigen Klosterkirche des ehemaligen Augustiner-Chorherrenstifts.

8) Walchensee: Mit 192,3 m einer der tiefsten und mit 16,40 km² zugleich einer der grössten Alpenseen Deutschlands. Rund um den See gibt es zahlreiche Bade- und Grillplätze. Durch seine grosse Tiefe ist der Walchensee relativ kühl und erfrischend. Wegen der einzigartigen Lage zwischen den Bergen entsteht in den Sommermonaten bei sonnigem Wetter über den aufgeheizten Hängen des Herzogstands und des Jochbergs eine ausgeprägte Thermik, die vor allem von Windsurfern und Seglern sehr geschätzt wird. Auch Taucher lieben den Walchensee: Im klaren  Wasser (Sichtweite bis zu 40 m) können Auto-, Boots- und sogar Flugzeugwracks gefunden werden.

9) Plansee: Liegt inmitten der herrlichen Tiroler Gebirgskulisse und überzeugt Badende mit seinem ausgezeichneten Gewässerzustand.

 

Rundtouren 4+5: Die sieben Wasser in den Bergen

1) Simsee: 7 km östlich Rosenheim liegt er eingebettet in eine einmalige Hügellandschaft. Seine maximale Tiefe beträgt nur 22 m. Deshalb lockt der See oft mit angenehmen Wassertemperaturen. 

2) Chiemsee: Der grösste See Bayerns ist ein Überbleibsel des urzeitlichen Thetismeeres, das einmal halb Europa bedeckte. Sehenswert: Die Schlösser auf der Insel Herrenchiemsee und das Kloster auf der Insel Frauenchiemsee.

3) Waginger/Tachinger See: Bogenförmig zieht er sich durch eine Hügellandschaft mit Feldern und Wiesen. Den Tachinger See trennt vom Waginger See nur eine überbrückte Einengung.

4) Sylvenstein-Stausee: Fjordartiger Stausee im Isarwinkel. Imposant ist die Brücke vor der alpinen Kulisse des Karwendelgebirges.

5) Achensee: 133 m tief, kristallklar, der grösste See Tirols.

6) Tegernsee: Ansehnliche Berge wie der 1722 m hohe Wallberg umrahmen ihn. Er ist rund 9 km² gross. Seine zauberhafte Uferlandschaft prägt der Wechsel von Wald und Grünland. Einer der beliebtesten Ausflugsziele und Urlaubsgebiete im bayerischen Oberland.

7) Schliersee: Nicht weniger reizvoll als der benachbarte, bekanntere Tegernsee. Schönheit und Vielfalt der Umgebung erschliessen sich vor allem von den umliegenden Höhen aus, dem Kirchbichl oder der Schliersbergalm. Die kleine Insel Wörth ist einen Besuch wert.

 

 

Schaffhausen: Nahe der nördlichsten Stadt der Schweiz wartet ein Superlativ  – der grösste Wasserfall Europas. Schaffhausen: Nahe der nördlichsten Stadt der Schweiz wartet ein Superlativ – der grösste Wasserfall Europas. © Heinz E. Studt
Lindau: Wie unzählige andere Bodenseestädte ist auch der südwestlichste bayerische Ort mit seiner mittelalterlichen Altstadt immer eine Pause wert. Lindau: Wie unzählige andere Bodenseestädte ist auch der südwestlichste bayerische Ort mit seiner mittelalterlichen Altstadt immer eine Pause wert. © Heinz E. Studt
Kein Reinfall: Die Frühlingstour zum Rheinfall und rund um den Bodensee. Kein Reinfall: Die Frühlingstour zum Rheinfall und rund um den Bodensee. © Heinz E. Studt
Plansee: Der zweitgrösste See Tirols. Plansee: Der zweitgrösste See Tirols. © Heinz E. Studt
Füssen ist die Wiege des deutschen Geigenbaus. Füssen ist die Wiege des deutschen Geigenbaus. © Heinz E. Studt
See-Sucht: Zwischen Füssen und Garmisch... See-Sucht: Zwischen Füssen und Garmisch... © Heinz E. Studt
Überall was Schönes aufs Auge: Brauchtum und Althergebrachtes spielt im modernen Bayern eine bedeutende Rolle. Überall was Schönes aufs Auge: Brauchtum und Althergebrachtes spielt im modernen Bayern eine bedeutende Rolle. © Heinz E. Studt
Immer ein Erlebnis: Bayrische Bierkultur. Immer ein Erlebnis: Bayrische Bierkultur. © Heinz E. Studt
Starnberger- und Ammersee. Starnberger- und Ammersee. © Heinz E. Studt
Das Chiemgau bei Traunstein: Hügel- und Seelandschaften als berauschende Kulisse fürs Frühlings-Motorrad-Alpenglühen. Das Chiemgau bei Traunstein: Hügel- und Seelandschaften als berauschende Kulisse fürs Frühlings-Motorrad-Alpenglühen. © Heinz E. Studt
Auf zu lieblichen Ufern: 20 Voralpenseen und 1000km Kurven. Wer bietet mehr? Auf zu lieblichen Ufern: 20 Voralpenseen und 1000km Kurven. Wer bietet mehr? © Heinz E. Studt
Klotzen, nicht kleckern: Rund ums bayrische Meer. Klotzen, nicht kleckern: Rund ums bayrische Meer. © Heinz E. Studt
Bad Tölz: Eine zünftige Brotzeit oder lieber Rafting? Auch dieser Teil Bayerns ist ein Paradies für Genüsse jeder Couleur. Bad Tölz: Eine zünftige Brotzeit oder lieber Rafting? Auch dieser Teil Bayerns ist ein Paradies für Genüsse jeder Couleur. © Heinz E. Studt
Tölz-Tirol: Giro di Lago di Bonzo. Tölz-Tirol: Giro di Lago di Bonzo. © Heinz E. Studt