Drôme
Geheimtipp
Die Drôme ist ein Fluss, der in der Gegend von Valence vom Osten in die Rhone mündet. Sie prägt das gleichnamige französische Departement. Gleich gegenüber der viel bekannteren Ardèche gelegen, steht sie in Sachen Tourismus in lebhafter Konkurrenz mit den unmittelbaren Nachbarn. Dass diese Gegend noch nicht richtig entdeckt wurde, muss kein Nachteil sein. Die Infrastruktur bietet den Besuchern zwar alles, was sie suchen, sie gehen jedoch noch nicht im übergrossen Touristenstrom unter. Das Gebiet am Rande der Südalpen bleibt ein Geheimtipp. Hier verläuft zudem die Grenze zwischen dem eher unwirtlichen Norden und dem milden Reich des Mittelmeers.
Geologisch und klimatologisch ist diese Landschaft äusserst vielfältig. Im Süden zeigen Olivenhaine und Lavendelfelder, dass das freundliche Klima bis hierhin wirkt. Im Norden und Osten geht es in die Ausläufer der Alpen, wo die Strassen sich in die Höhe und durch Schluchten winden müssen, welche die wilden Gewässer in die Gesteine geschnitten haben. Im Westen sorgt das Tal der Rhone dafür, dass der Mistral (kräftiger Wind im Süden von Frankreich) freien Durchgang hat und meist die düsteren Regenwolken vertreibt. Da findet man auch die grossen Rebgebiete, die einen von der Sonne beglückten, meist preisgünstigen Wein liefern. Bei uns ist er als Côte du Rhône bekannt.
Kurze Anfahrt
Das Wetter gibt den Anstoss für unsere recht konventionelle Anreise. Wir werden Ende des Nachmittags am Sonntag in Tain-l’Hermitage am Ufer der Rhone erwartet. Da der Samstag noch regnerisch ist, beschliessen wir, die gut 500 Kilometer ohne grössere Umschweife über die Autobahn zurückzulegen. Wie recht wir haben, zeigt unser mutiger Versuch, noch einen Abstecher über die Landstrassen am Fuss des Juras zu machen. Gleich werden wir heftig geduscht.
Das Nass verfolgt uns weiter auf der Autobahn Richtung Lyon, sodass wir froh sind, als die Wolkendecke im Rhonetal aufreisst und die Sonne unsere Klamotten vereint mit dem Fahrtwind trocknet. Gemäss Routenplaner ist die Strecke in rund fünf Stunden zu schaffen. Wir gönnen uns einen ganzen Tag mit etlichen Pausen. Nur keinen Stress aufkommen lassen. Es sollen ja erholsame Ferien werden.
Von der Rhone nach Die
Gegen Abend kommen wir in der idyllischen Ortschaft Tain-l’Hermitage an. Sie ist nach einer kleinen Einsiedelei benannt, die auf dem Hügelzug neben der Rhone, hoch über den Rebbergen, noch zu sehen ist. Im «Hôtel des 2 Coteaux» (2 Hügel), das bei der gut 150 Jahre alten Hängebrücke am Ufer der Rhone liegt, erwarten uns Peter und Micha, die uns auf der Rundreise begleiten werden. Verpflegt wird im gleich gegenüber liegenden Restaurant «Le Quai», wo wir die Vertreterin des örtlichen Fremdenverkehrsverbandes, Natalie, treffen. Der Vater der Wirtin hat ein Lokal, dem der Guide Michelin einen Stern zugesprochen hat. Die hohe Auszeichnung hat anscheinend Auswirkungen bis auf das Etablissement der Tochter. Das Essen ist fabelhaft. Als Zugabe kreuzt auch noch der in der Region berühmte Vater auf. Die Nacht wird kurz, obschon es nach dem Untergang der Sonne auf der Terrasse am Ufer des hier schon recht breiten Flusses recht kühl wird.
Wir starten deshalb am folgenden Morgen nicht in aller Frühe, was sich nicht als Nachteil erweist, da es noch recht frisch ist. Wir suchen unseren Weg nach Osten über Nebenstrassen. Die Orientierung ist nicht einfach, wir verfranzen uns etliche Male, bis wir auf dem richtigen Pfad durch die grossen Plantagen von Nussbäumen nach St-Nazaire-en-Royant sind.
Dann geht es in die Berge. Am Col de la Machine wird es ernst. Gummiabrieb in den Kurven zeugt davon, dass hier schon hart um Sekundenbruchteile gekämpft wurde. Ein Gruss von der Rallye Monte Carlo? Wir belassen es bei einer eher gemütlichen Fahrweise. Zu schön ist die Landschaft, um einfach durchzubrausen. Die Umgebung ist nicht schroff und felsig wie in «unseren» Alpen. Die von Flüssen durchfurchten Sedimentgesteine sind grün und bewaldet, aber keineswegs weniger eindrucksvoll.
Es sollte noch schöner kommen. Auf den Col de la Rousset windet sich die oft nur einspurig befahrbare Strasse entlang immenser Felswände in die Höhe. Immer wieder zeugen Tunnel und Felstore davon, welche Schwierigkeiten die Erbauer zu überwinden hatten. Der Blick in die Tiefe kann bei ängstlichen Naturen Schwindel erregen. Es hat wenig Verkehr auf dem schmalen Teerband, aber etliche Motorradfahrer, die wir antreffen, lassen vermuten, dass diese tolle Strasse weit herum bekannt ist.
Auf der Passhöhe gibt es grosse Parkplätze. Hier stellen die Skifahrer im Winter ihre Autos ab, wenn sie sich auf die Bretter machen. Ein Tunnel neueren Datums führt auf die Südseite. Wo früher die Strasse noch weiter in die Höhe führte, ist teilweise noch zu sehen. Wir gucken jedoch fasziniert in den Süden. Das ist nun der nördlichste Zipfel der Mittelmeerregion. Ist es hier schon deutlich wärmer, oder täuscht uns der helle Sonnenschein? Zweifellos stellen wir fest, dass die Strasse einen vollkommen anderen Charakter hat. Sie ist breiter, grosszügig ausgebaut und zieht in unzähligen Kehren ins weit unten zu erkennende Tal hinab. Eine gute Gelegenheit, die Räder einmal laufen zu lassen. Wir sind so zügig unterwegs, dass wir die unscheinbare Abzweigung zur versteckt gelegenen «Auberge les Bâtets» beinahe verpassen. Das wäre wirklich schade gewesen, denn was uns im Gemäuer eines alten Kellers aufgetischt wird, ist echt Spitze. Hier erfahren wir zudem, warum in dieser Region so viele Mandelbäume stehen, die leider zur Zeit unserer Visite erst zu blühen beginnen.
Einerseits stimmt das Klima und anderseits konnten die Bauern früher keine Früchte wie etwa Aprikosen anbauen, da diese beim Transport per Pferdekarren über die holprigen Strassen selbst die Distanz bis ins nahe Valence nicht heil überstanden hätten. Das war früher eine ganze Tagesreise. Mandeln lassen sich da wesentlich besser exportieren.
Trank der besonderen Art
Anschliessend sollen wir erfahren, wie der bei uns wenig bekannte «Clairette de Die» hergestellt wird. Dieser leicht alkoholhaltige Traubensaft ist nach der wichtigsten Ortschaft im Tal der Drôme, Die, benannt. Also fahren wir gleich vor das Gebäude der grossen Coopérative, wo wir jedoch nicht erwartet werden. Gerne hätte man uns empfangen, aber das genauere Studium der Unterlagen zeigt, dass wir unser Rendez-vous in der Kellerei «Raispail – Domaine de la Mûre» in Saillans haben. Also erfahren wir erst eine Viertelstunde später, wie der Clairette, von dem es verschiedene Varianten gibt, hergestellt wird. Die Flasche sieht wie jene des Champa-gners aus, und auch der Geschmack ist im weitesten Sinn ähnlich. Aber es gibt in der Herstellung des prickelnden Mostes einen klaren Unterschied. Der Alkoholgehalt ist niedrig, sodass wir uns einen kleinen Schluck gönnen.
Mit dem Kanu
Wir fahren nun schon einige Zeit der Drôme entlang, die sich hier teilweise durch recht enge Passagen zwängt. Was in der Ardèche gang und gäbe ist, können die Leute in der Drôme natürlich ebenfalls. Mit gemieteten Kanus geht es über nicht allzu wilde, aber dennoch beeindruckende Stromschnellen bachab. Ein Gaudi, für das man sich jedoch mindestens einen halben Tag reservieren müsste. Es ist durchaus möglich, unterwegs längere Pausen einzulegen und die mitgebrachten Würste zu grillieren.
Unser Tagesziel liegt etwas weiter unten im Tal. Wir folgen der Drôme und biegen dann auf eine Nebenstrasse ab, die quer durch die Felder führt. So erreichen wir Mirmande, ein mittelalterliches Städtchen, das so enge Gassen hat, dass es kein Wunder ist, dass es verkehrsfrei ist. Mit den Eseln und Pferden kam man wohl früher durch. Heute muss man zu Fuss gehen. Zum Glück liegt das «Hôtel de Mirmande», das nicht zu Unrecht als «Hôtel de Charme» geführt wird, am Rande der Stadtmauer, sodass wir unser Gepäck nicht schleppen müssen. Die Motorräder verschwinden sicher in der Garage. Dann wird im Restaurant «Chez Margot», das gleich nebenan in die alte Stadtmauer integriert ist, noch einmal der Gaumen erfreut und der Gürtel einmal mehr gelockert.
Nach einer schon fast stürmischen Nacht – der Mistral bläst im Tal der Rhone oft und wacker – besichtigen wir das malerische Städtchen, in dem sich viele Künstler niedergelassen haben, etwas eingehender. Sieht noch heute toll aus, lässt aber erahnen, wie mühevoll das Leben vor einigen Jahrhunderten war. Viele der Häuser sind liebevoll wieder instand gestellt. Es gibt jedoch auch Teile, wo die Mauern zerfallen sind, was nicht schlecht aussieht, machen sich doch überall bunte Blumen breit.
Hintenrum weiter
Die Autobahn liegt zwar gleich vor der Tür, aber nicht auf der Seite, von der wir gekommen sind. Das erklärt sicherlich auch, weshalb Mirmande von so vielen Leuten besucht wird. Wir machen uns jedoch «hintenrum» auf Nebenstrassen davon. Es wäre müssig, die kleinen Pässe hier aufzuführen, die wir auf abenteuerlichen Strassen überqueren, wo wir immer wieder die Spuren der «Monte» antreffen. Wir vergnügen uns mit der Besichtigung der zahlreichen, eher verschlafenen Örtlein, geniessen die Kurven und verkneifen das Gestöhne, wenn die Wege einmal zu holprig wurden. Als Entschädigung gibt es eine grandiose Kulisse, die fast von Ecke zu Ecke wechselt. Eine so vielfältige Landschaft findet man anderswo selten.
Gleich nach dem Col de la Pertie, der an eine Mondlandschaft erinnert, gibt es in Villeperdrix im «Le Moulin du Château» ein reichliches, köstliches Essen. Da können wir nicht passen. Die Wirtin steht mit in die Hüften gestützten Armen daneben und achtet darauf, dass wir die Teller leer essen. Im Schankraum, einem alten Keller, stehen die Utensilien, die früher zur Herstellung von Olivenöl gebraucht wurden: eine Mühle, eine Presse und einiges mehr. Wir sind also im Land der Ölbäume gelandet. Oliven sind ein weiteres wichtiges Produkt der Drôme. Und auch sie werden hier auf eine ganz spezielle Art verarbeitet, wie wir beim anschliessenden Besuch der Familie Weippert erfahren. Der Professor «im Unruhestand» hat hier sein drittes Heim gefunden, nachdem er in verschiedene Ländern Europas wirkte. Er weiss viel über Land und Leben zu berichten.
In Nyons gäbe es noch das Museum «Les Vieux Moulins» zu besichtigen, aber die Zeit drängt und wir fahren weiter. Zu viele schöne Strassen gibt es hier. Wer will, kann eine Zusatzrunde durch die südlich gelegenen Baronnies anfügen. Das sind dann Kurven und Kurven. Es ist keine Gegend zum Rasen. Die Wege sind eher eng und nicht sonderlich übersichtlich. Wer noch einen Blick auf die idyllische Landschaft wagen will, drosselt das Tempo ohnehin.
Zum Abschluss des Tages zweigen wir wieder einmal in eine gewaltige Schlucht ab und staunen nicht schlecht, als wir an deren Ende (oder Anfang) ein schönes Hotel finden, wo wir in einem der verschiedenen kleinen Steinhäuschen, die sich ideal in die Landschaft einpassen, Unterkunft finden. Das ist keine Nobelherberge, sondern ein mit der Zeit und den Anforderungen gewachsenes Konglomerat von Häuschen, das sich jedoch bestens in die Landschaft einfügt.
Ein Schloss und Fruchtsaft
Am nächsten Morgen verpassen wir beinahe den Einstieg über die kleine Strasse, die uns weiter durch die Berge führt. Auf rustikalen Wegen zu fahren, stellt hohe Anforderungen an den Orientierungssinn. Ein Navi wäre da sicher eine Hilfe. Wir schaffen die Durchquerung der Hügellandschaft auch so, fahren danach durch ein Gebiet, wo Reben und Lavendelfelder die Strasse säumen. Links und rechts entdecken wir immer wieder Gebiete, wo man herrlich Enduro-wandern könnte. Da müsste man einmal mit den entsprechenden Maschinen zurückkommen. Von einem Kollegen weiss ich, dass dies hier gut möglich ist, solange man sich gesittet und mit etwas Rücksicht durch die Gegend bewegt.
Wir besichtigen dann das Schloss Grignan, ein imposantes Bauwerk, dessen ehemalige adlige Bewohnerin durch ihre zahlreichen Briefe bekannt wurde. Diese sind heute ein fester Bestandteil der französischen Literatur. Uns beeindruckt vor allem die prächtige Ausstattung des monumentalen Schlosses. Als schlichte Schweizer sind wir nicht an derartige Prachtbauten gewöhnt. Ein Federkiel als Wahrzeichen weist darauf hin, dass vor nicht allzu langer Zeit das Schreiben noch mühsam war. Und dass es einer ganz dünnen Oberschicht vorbehalten war, sich schriftlich zu artikulieren, wird dem Betrachter bei der Besichtigung des Schlosses ebenfalls eindrücklich vorgeführt.
Erholung von der anstrengenden Besichtigung gibt es im lauschigen Garten einer kleiner Herberge, vor deren Tor ein erfrischender, von Säulen umgebener Brunnen plätschert. Es ist inzwischen recht warm geworden. Da kommt der Gedanke auf, über die Mittagszeit Siesta zu machen, wie dies im Süden so üblich ist.
Für den Rest des Tages begleitet uns Pasquale, die sich in der Region bestens auskennt. Sie führt uns zunächst zur «Domaine Eyguebelle», wo Fruchtsäfte nach alten Rezepten eines Klosters hergestellt werden. 20% werden zu Likör verarbeitet. Wir verzichten darauf, sie zu degustieren. Allein das Kosten der 39 unterschiedlichen Siruparten übersteigt unser «Fassungsvermögen», sodass wir beim Essen im Restaurant nebenan den Dessert auslassen, obschon er, wie in Frankreich üblich, zum Menü gehört.
Danach machen wir uns auf die Rückreise Richtung Norden. Es geht durch die letzten Ausläufer der Alpen. Die Landschaft ist flacher, die Felder sind grösser, die Rebstöcke sind gar unzählbar. Noch einmal überqueren wir die Drôme, die hier, kurz bevor sie in die Rhone mündet, schon ein stattlicher Fluss ist, aber immer noch gletscherklares Wasser führt.
Vor dem Regen heimwärts
Wir übernachten noch einmal im «Hôtel des 2 Coteaux», das uns so gut gefallen hat. Die Zimmer sind zwar klein, wurden jedoch vor nicht allzu langer Zeit sanft renoviert. Der Blick auf die Rhone zeigt, dass andere ihre Ferien auf dem Schiff verbringen. Eine solche Flussfahrt wäre sicher interessant ...
Wir benutzen die verbleibende Zeit am Abend zum Besuch einer Kellerei. Nun dürfen wir den Wein kosten, da wir anschliessend zu Fuss ins Quartier gehen können. Wir nutzen die Gelegenheit, denn der «Côte du Rhône» ist wirklich nicht zu verachten. Schade nur, dass wir mit dem Töff hier sind, so können wir nicht so viel einkaufen, wie wir eigentlich möchten. Die Ladekapazität ist beschränkt. Aber was sollen wir uns abrackern. Da muss man nicht einmal die so genannte «Globalisierung» bemühen. Diesen Wein gibt es auch bei uns in vielen Läden zu Preisen, die keineswegs ungünstiger sind.
Sogar den «Clairette de Die» habe ich in der Schweiz entdeckt, beim Landi. Für mich bleibt er jedoch ein Geheimtipp, wie übrigens die ganze Region. Runterfahren muss man also nicht wegen des Weines, sondern wegen der Landschaft, dem milden Klima und den gastfreundlichen Menschen.
Das Gebiet hier ist wirklich einen Besuch wert. Es wurde mir von einem Kollegen, der im Jura wohnt und oft hier vorbeikommt, sehr enthusiastisch geschildert. Ich habe ihm natürlich kaum zur Hälfte geglaubt. Nun habe ich rausgefunden, dass er keineswegs übertrieben hat.
In der Ardèche hat es am Abend schon geregnet, was Pasquale, die eingefleischter Fan der Drôme und somit direkte Konkurrentin ist, natürlich freut. Der Wetterbericht sagt allgemein Niederschläge voraus. Obschon am nächsten Morgen die Sonne scheint, machen wir uns auf den direkten Heimweg. Wir haben mehr als genug berauschende Eindrücke gesammelt, sodass wir kaum Lust auf Abstecher haben, obschon dies da und dort, zum Beispiel mit einer Fahrt durch den Jura, gut möglich wäre.
| Reiseinfos Département Drôme/Frankreich Anreise: Am bequemsten und schnellsten geht es über die Autobahn via Genf und Lyon bis Valence (Gebühren etwa 20 Euro). Reisezeit: Vom Frühling bis weit in den Herbst. Jede Jahreszeit bringt wieder andere Highlights. Strassen: Das Wegnetz ist grundsätzlich gut ausgebaut, wenn auch nebenaus Flickereien und holperige Beläge auf das Tempo drücken. Dafür bleibt mehr Zeit für Blicke in die Umgebung. Auf den zahlreichen Nebenstrassen ist die Navigation nicht immer einfach Unterkunft/Essen: Hotels aller Kategorien und Campingplätze gibt es praktisch überall zu fairen Preisen. Achtung: In der Hochsaison kommen die Holländer in Scharen und mit Wohnwagen. Empfehlenswerte kleine Hotels mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis:
Wichtige Adressen:
Organisation: Motorrad-Interessierte, die diese Tour geführt nachfahren möchten, finden die Termine/Preise bei: www.endurofuntours.com. |





















