Viktoriasee
Hotel Ruanda
Zwischen Himmel und Hölle – zwischen Nil und Kongo: Vulkane, Löwen, Genozid und Gorillas im Nebel… 4500 Kilometer rund um den Viktoriasee.
Der Benzinkocher ist verstummt, das Feierabendbier längst «verdunstet». Zeit zum Schlafen. Gabi und ich haben in Kigali, der Hauptstadt Ruandas, Quartier genommen. Untergebracht sind wir im «Centre Saint-Paul», einer kirchlichen Herberge, wie es sie in Afrika häufig gibt. Toll, dass wir hier im Garten der Mission kochen und uns beim Bier entspannen können. Die Töff parken sicher vor dem Zimmer und die quirlige City lässt sich von hier aus prima zu Fuss erkunden. Kigali liegt pittoresk auf Hügeln verteilt und vermittelt den Eindruck eines ordentlichen und sicheren Städtchens – sehr ungewöhnlich für eine afrikanische Metropole. Dass es auch Slums gibt, bemerkt man erst auf den zweiten Blick.
Schlaflos zum Anfang der Reise
Der Generator stottert. Endlich Ruhe. Aber ich mache trotzdem kein Auge zu – das Erlebte schwirrt mir nur so im Kopf herum: Ostafrika die vierte, vor drei Wochen sind wir in Nairobi gelandet. Nach einem Jahr Büez, sechs Stunden Flug und einer Stunde Taxifahrt erblicken wir die Amboseli Road wieder. Als das Tor zur Lodge geöffnet wird, sehen wir schon unsere Töff vor der Werkstatt stehen. Seit drei Jahren haben Gabis DR und meine Baghira hier am Rande der ostafrikanischen Metropole Asyl. Einige Autoreisende vom letzten Jahr sind auch wieder da. Die Wiedersehensparty währt aber nur kurz. Denn übermorgen sollten die Töff parat sein für unsere Reise in den wilden Westen Ugandas und Ruandas.
Den meisten Touristen ist die Region der grossen afrikanischen Seen ja nicht wirklich bekannt... Aber die Gegend wird schon seit der Kolonialzeit als «afrikanische Schweiz» und «Perle Afrikas» bezeichnet. Unsere Route führt rund um den Viktoriasee, durch Landschaften, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten – von den typischen afrikanischen Savannen Kenias, in die Gebirge an der kongolesischen Grenze mit bis zu 5000 Meter hohen Gipfeln … von der quirligen Metropole Nairobi mit ihren sterilen Glasfassaden bis zu den traditionellen Strohhütten zwischen Victoria Nile und Albert Nile im Nordwesten Ugandas.
140 Kilometer südlich der sudanesischen Grenze, am Nord-Gate des Murchison Falls National Parks, werden wir mit den ärmlichsten Behausungen der Reise konfrontiert: Schmutzige Kinder umringen unsere Töff bei jedem Halt. Dennoch begrüssen uns die Afrikaner immer lächelnd mit den obligatorischen «Muzungu, Muzungu»-Rufen (Weisser, Weisser).
Als Essen auf Rädern in Ugandas Parks
Im krassen Kontrast zur zerlumpten Gesellschaft steht der satte Eintrittspreis am Gate des Murchison-Nationalparks. 90 Dollar! Das ist hier ein ganzer Monatslohn. Schade, dass die Dörfer im Norden des Wildreservats von den Einnahmen offensichtlich kaum partizipieren, denn der Park ist einer der schönsten Afrikas. Und nur Uganda erlaubt es, seine Nationalparks auf Töff zu durchqueren. Uns wird schon etwas mulmig, als wir im hohen Grasland die ersten Elefanten und Büffel passieren. Es gibt auch Löwen hier. Dem Risiko, als Essen auf Rädern zu enden, sollte man sich also jederzeit bewusst sein. Mitten im Park dann die Nil-Wasserfälle: Der längste Strom Afrikas zwängt sich hier mit ungeheurer Macht durch eine lediglich sieben Meter breite Schlucht, an deren Ende er 40 Meter tosend in die Tiefe stürzt.
Frische Traumbilder…
«Allah u akbar!» Irgendwo auf den Hügeln Kigalis ruft ein Muezzin. Mist, vier Uhr früh und immer noch kein Auge zugetan. Meine Gedanken schweifen ruhelos weiter: Ja, Gott ist gross…, den Äquator haben wir längst überquert. Die majestätisch stillen Zeltnächte im trockenen, offenen Grasland Nordugandas sind mir noch lebhaft in Erinnerung, die spannenden Begegnungen mit Nilpferden, Giraffen und Elefanten auf den Pisten im Queen Elizabeth Park auch. Danach packt uns ein landschaftlicher Kontrast, wie er krasser nicht sein könnte: Blutrote Erde, Bergpisten und afroalpine Vegetation … Regenwälder und türkisblaue Kraterseen am Ruwenzori. Am Fusse der Virunga-Vulkane fahren wir über 2400 Meter hohe Pässe und durch Tannenwälder im Nebel wie im Schwarzwald – ein völlig schräges Erlebnis. Bei Kisoro, im Dreiländereck von Kongo, Uganda und Ruanda stehen wir dann vor einigen der letzten frei lebenden Berggorillas. Die Waldmenschen mustern uns interessiert. Blicke, die man nicht beschreiben kann.
Zwei Tage später ballern die Einzylinder die fahrerisch anspruchsvollste Rumpelpiste von Gisenyi am Kivusee entlang. Kurvenreich geht es 250 Kilometer durch die Berge mit fantastischen Ausblicken über den See bis weit in den Kongo. Schlamm- und Schlaglöcher fordern unsere Nerven. Doch es sind andere Erinnerungen, die mir endgültig den Schlaf rauben:
Im Februar 1993 nächtigte ich schon einmal hier in Kigali im «Centre Saint-Paul». Alles sieht noch aus wie damals. Sogar an die verblichenen Aufkleber einer Entwicklungshilfeorganisation an der Tür kann ich mich plötzlich erinnern: Moment mal? Hat man uns etwa in genau dasselbe Zimmer einquartiert? Zufall?
…und längst vergangene Albträume
Es ist, als wäre es gestern gewesen: Von der Zentralafrikanischen Republik kommend kämpfte ich mich vor 17 Jahren mit vier anderen Motorradreisenden durch den Kongo, der damals noch Zaire hiess. 2500 Kilometer lang metertiefe Schlammlöcher und Weichsandpassagen im Wechsel. Am Kongofluss ging’s mit einem Frachtschiff weiter stromaufwärts nach Kisangani. Fünf Tage teilten wir uns mit mehr als 300 Passagieren eine einzige Toilette. Das Schiff lief immer wieder auf Sandbänke auf, aber die Stimmung an Bord blieb gut … bis wir durch unseren Weltempfänger erfuhren, dass in Kinshasa, der Hauptstadt, schwere Unruhen ausgebrochen waren. Das Land stand am Rande eines Bürgerkriegs. Angesichts dieser Situation bemühen wir uns natürlich, Zaire auf dem schnellsten Weg zu verlassen. Doch die miesen Pisten im Ostkongo übertreffen bis heute alles, was ich je gesehen habe. Einmal benötigten wir für 90 Kilometer mehr als zwei Tage! Die vermeintliche Strasse war nur ein Single-Trail durch den Urwald. Bei Bukavu überquerten wir dann die Grenze nach Ruanda. Die Zivilisation hatte uns wieder.
Das gelobte «Land der tausend Hügel» beeindruckte mit wunderschönen, geschwungenen Strassen aus bestem Asphalt! Das Cruisen entlang den vielen Teeplantagen, die man hier in der Hügellandschaft Ruandas schon damals vorfand, machte unendlich viel Spass. Bis Kigali. Dann war fertig lustig. Kurz nach der Ankunft in genau diesem Zimmer überschlugen sich die Ereignisse: Geschützdonner! Der Krieg stand quasi vor der Tür. Tutsi-Rebellen operierten 60 Kilometer vor der Hauptstadt. Also verliessen wir Ruanda überstürzt auf der einzig verbliebenen, sicheren Route Richtung Tansania. Bereits einen Monat später kam es zu ersten systematischen Übergriffen der Hutu auf die Tutsi, die ein Jahr später im Genozid (Kästen unten) ihren traurigen Höhepunkt erreichten.
«Hotel Ruanda»
«Es gibt keine Teufel mehr in der Hölle. Sie sind alle in Ruanda.» So zitierte das «Time Magazine» im Mai 1994 einen Missionar. Der berühmte Hollywoodfilm «Hotel Ruanda» thematisiert das Geschehen im Hôtel des Mille Collines während dieser schweren Zeit, erzählt die Geschichte seines Managers Paul Rusesabagina, ein Hutu, der couragiert mehr als 1000 Tutsis vor dem sicheren Tod gerettet hat. Aber der zweifellos mutige Mann war leider nicht so uneigennützig, wie von Hollywood dargestellt. Schutz gewährte der Hotelier nämlich nur wohlhabenden Tutsis – nach der Entrichtung eines Teils ihres Vermögens. In meinem Hotel Ruanda, dem «Centre Saint-Paul», wurden derweil jeden Tag die mittellosen Flüchtlinge abgeholt. Keiner von ihnen kam jemals zurück. Die Mörder machten auch vor Gotteshäusern nicht halt.
Trotz all dieser Albträume sollte man sich als Afrikareisender dennoch den Blick für die lebendige Gegenwart dieses schönen Landes nicht verstellen lassen: Ruanda ist heute eines der sichersten Länder Afrikas. Die romantische Landschaft um den Kivusee oder die Momente, in denen man den Berggorillas ins Auge schaut … mit allem, was es zu bieten hat, versucht das Land seine schreckliche Vergangenheit vergessen zu machen. Und Ruanda ist heute ein Land im Aufbruch. Auf den neuen Wolkenkratzern, die von chinesischen Investoren finanziert werden, erwachen lautstark die Maschinen. Zeit zum Aufstehen. Die Dämonen der Vergangenheit scheinen auch in meinem persönlichen Hotel Ruanda endgültig besiegt: Müde, aber mit gutem Gefühl verlassen wir Kigali – auf derselben Route, die 1993 mein Fluchtweg war.
| Ruanda – Chronik eines Gemetzels Im Sommer 1994 war Ruanda ein Land voller Leichen. Eine Million Tote in hundert Tagen – und niemand will etwas geahnt haben. Doch schon 1959 hatte der Volksstamm der Hutu mit Unterstützung der belgischen Kolonialmacht mehr als 300 000 Tutsi aus Ruanda vertrieben. 1990 begannen Gruppen der vertriebenen Tutsis, die Patriotische Front Ruandas (RPF), von Uganda aus den Kampf gegen das Hutu-Regime in Kigali. Dennoch hielt man im UN-Sicherheitsrat eine Friedenstruppe für Ruanda von nur 2548 Mann – statt der 4500 Mann, die ihr Kommandeur, der kanadische General Romeo Dallaire, gefordert hatte – für ausreichend. An beunruhigenden Indizien einer drohenden Katastrophe hatte es wahrlich nicht gefehlt: Im Januar 1994 berichtete ein Informant der UN von der Gründung einer Hutu-Miliz, der Interahamwe («die, die gemeinsam töten»), samt grosser Waffenlager, und dass man alle Tutsi in Ruanda registriert hatte. Kofi Annan untersagte weiter jegliches Eingreifen der UN. Der Privatsender Radio Télévision des Milles Collines des Hutu-Regimes verbreitete derweil ständig Hasstiraden über die Minderheit der Tutsi und sogar über das belgische UN-Kontingent, dem man Parteinahme für die Tutsi vorwarf. Der Sender diente später sogar dazu, die Hutu-Killerbanden zu organisieren und ihnen Tutsi-Verstecke zu melden. 6. April 1994 – der Beginn des Völkermords hat ein Datum: Der Abschuss der Präsidentenmaschine war das Startsignal. Überall in Kigali wurden Strassensperren errichtet. Die hübschen von den Belgiern eingeführten «ID-Cards» wiesen jeden als «Hutu» oder «Tutsi» aus und waren damit das fälschungssichere Todesurteil. Neben diesen Sperren türmten sich nach wenigen Stunden Leichenberge.Dann, am Morgen des 7. April, wurden in Kigali zehn belgische UN-Soldaten grausam niedergemetzelt – trotz Notrufen eilte niemand zu Hilfe. Innerhalb der folgenden zehn Wochen wurden 1 000 000 Tutsi und oppositionelle Hutu gefoltert, vergewaltigt, erschossen … mit Handgranaten, Macheten und Masus (mit Nägeln durchtriebenen Knüppeln) massakriert. Polizisten, Journalisten, Priester, Ärzte, Lehrer, Nonnen, Schüler, Arbeiter und Bauern, ja sogar Kinder töteten. Die Müllabfuhr sammelte die Leichen ein. Auch als das Morden offensichtlich wurde, wollte sich ausser Frankreich und Belgien niemand engagieren, denn Ruanda war ja nur eines dieser armen Länder, das weder über Öl noch Bodenschätze verfügte. Während Killerhorden durch Kigali zogen, bettelte der UN-General Dallaire weiter verzweifelt um Verstärkung. Doch die US-Aussenministerin Albright untersagte sogar den Begriff «Völkermord» zu verwenden, weil dieser eine Pflicht zur Intervention impliziert hätte. Die rasch eingeflogenen Soldaten der westlichen Staaten evakuierten nur die eigenen Staatsangehörigen. |
| Mémorial du génocide de Murambi Murambi im Südwesten Ruandas: Als wir auf der Piste über die Kuppe eines Hügels fahren, fällt der Blick unweigerlich auf erhöhtes Plateau mit hübschen, ordentlichen Gebäuden. Es sind die Räumlichkeiten einer staatlichen technischen Schule, die zur Zeit des Genozids fast fertig gestellt waren. Sie wurde nie zu Ende gebaut. Die Tutsi der umliegenden Gebiete wurden 1994 durch den lokalen Hutu-Bürgermeister dazu aufgefordert, hierherzukommen, da der Ort als sichere Zufluchtsstätte galt. Nach dem Versprechen zurückzukommen, kam er drei Tage später in der Tat wieder – mit den Interahamwe-Milizen im Schlepp. Nur einige Meter vor dem eisernen Tor zu diesem Ort der Vorhölle stehen friedlich die Hütten. Davor spielen die Kinder im Lehm. Wir werden von einem dürren Mann begrüsst – der Führer der Gedenkstätte ist ein Überlebender des Massakers. Mit den Worten «Ma famille est ici» schliesst er die Türe zum ersten der 24 Klassenzimmer auf. Was nun kommt, ist schier unerträglich: Vor uns stehen drei Tische, die fast den gesamten Raum ausfüllen. Darauf die sterblichen Überreste von etwa 40 Menschen – keine Skelette, sondern vollständig mittels weissen Brandkalks konservierte Körper. Die meisten wurden zu Tode gehackt oder erschlagen. Da ein Körper mit eingeschlagenem Schädel, hier ein Kind mit aufgerissenem Rücken. Seine Arme sind noch so, als wenn es die Mutter umklammern wollte, der es vermutlich vor seinem letzten Atemzug entrissen wurde. Zwischen dem 18. und 20. April 1994 wurden etwa 27 000 Menschen abgeschlachtet. Unmittelbar nach dem Massaker nützten die Franzosen den Ort als Armeelager, nachdem hastig Massengräber ausgehoben worden waren – es soll noch tagelang Blut durch die Erde gesickert und von streunenden Hunden aufgeleckt worden sein. |
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Ostafrikanische Seen: Touren-Informationen Nationalparks Ruanda: Das Gorillatrekking lässt sich auch in Ruanda, vom Parc National des Volcans, dem bekannten Nationalpark, in dem schon die welt-bekannte Gorillaforscherin und Buchautorin Dian Fossey von 1967–1985 gelebt hat, durchführen. Den paradiesischen Bergregenwald des Nyungwe-Nationalparks durchquert man vom Kivusee her kommend: Hier gibt es Schimpansen, Colobus-Affen, Grüne Meerkatzen, Paviane und weitere seltene Primatenarten zu sehen.
Allgemeines: Ostafrika ist relativ günstig und einfach zu bereisen. Wer an Safaris teilnehmen und in schönen Hotels übernachten will, muss ordentlich zahlen. Visa: Für Kenia, Tansania, Ruanda und Uganda genügt ein gültiger Reisepass. Die Visa werden direkt an der Grenze erteilt. Klima: Die Regenzeiten in Ostafrika sind kaum noch wochengenau vorauszusagen. Man muss sich darauf einstellen, dass Pisten unbefahrbar sein können. Motorradtransport nach Mombasa: www.gs-sportreisen.de Strecke: Man kann auf asphaltierten Hauptstrecken von Nairobi bis nach Kigali und zurück fahren. Die Tankstellendichte ist gut. Um Weihnachten muss in Uganda mit Versorgungsengpässen gerechnet werden. Die Verkehrsdisziplin ist chaotisch. Die Highlights der beschriebenen Reise lassen sich jedoch nur über Nebenstrecken (Mount Elgon, Murchison Falls, Motorrad und Ausrüstung: Siehe www.toeff-magazin.ch/artikel_525.html. Organisierte Motorradreise: Eine Tour um den Viktoriasee auf BMW-Maschinen wird von Jonathan (Jock) Boyer angeboten, Tel. +1-831-238-3839 oder +250-788839897, skype: moabman777 Unterkunft: Hotels mit europäischem Standard sind nicht gerade günstig. Campingplätze sind daher eine gute Alternative. Empfehlenswert: Nairobi: Jungle Junction. GPS S 01° 17,325’ E 36° 45,634’. Eldoret: Naiberi River Campsite, www.naiberi.com. Sipi Falls: Crows Nest, N 01° 20,126’ E 034° 22,148’. Fort Portal: www.klugesguestfarm.com. Kibuye: Centre Bethanie GPS: S 02° 03,579‘ E 29° 20,239‘ Jinja, Uganda: The Haven. GPS: N 00° 32,561‘ E 33° 05,375‘ Sicherheit: Die Metropolen Ostafrikas sollten nachts gemieden werden. Keine Wertsachen sichtbar mit sich tragen. Literatur/Karten: Gute Infos liefern die Länderführer von Reise Know-How. Wenig genau sind dagegen die Strassenkarten vom gleichen Verlag. Empfehlenswerte Übersichtskarte: Michelin 746 im Massstab 1:4 000 000. |
Der ostafrikanische Grabenbruch ist ständiger Begleiter auf dieser Tour: Hier die beeindruckende Landschaft mit beeindruckender Passstrasse in der Nähe des kenianischen Baringosees.
Der Mount Elgon ist das vierthöchste Bergmassiv Ostafrikas und bietet entsprechende Ausblicke.
Ein Land im Aufbruch: Das Leben tobt in Kigalis neuen Konsumtempeln, Clubs und Bars.
Fähre über den Viktoriasee: Die zweitgrösste Stadt Tansanias, Mwanza am Lake Victoria, ist durch neue Asphaltstrassen und eine gute Fährverbindung nur noch zwei Fahrtage von Kigali entfernt.















