Kalifornien
Reise nach Tuttletown
Ringo Kid alias John Wayne, der sich im Eck von Miss Beckys «Red Barn» platziert hat, hält den 45er-Colt in der Rechten. Ich habe keine Chance. Langsam hebe ich beide Hände. Der Kerl hat mich übertölpelt. Ich schaue über die Schulter zu Isolde und Timo; beide haben einen Ice Tea in der Hand und plaudern an der Theke entspannt mit Brenda. Sie ist Aushilfe im «Red Barn», zugleich Lädeli und Beiz in Tuttletown. Das «Red Barn» hat schon bessere Zeiten erlebt. Jene nämlich, in denen John Wayne nicht aus Pappe war, sondern mit «Ringo» einen Sensations-Western auf die Beine stellte. 1930 war das. Jetzt, bald 80 Jahre später, ist John Wayne längst tot; eine langhaarige, blonde Bud-Pappschönheit im grünen Bikini hat sich zu ihm gesellt: Dominiert wird das «Red Barn» aber von rotweiss karierten Wachstuch-Tischdecken.
Das «Red Barn» ist praktisch das Einzige, was von dem 1848 gegründeten Goldgräberort Tuttletown übrig geblieben ist. Tuttletown – das klingt irgendwie merkwürdig. Brenda, obenrum gut gebaut, trägt das, was die Wiener als «Tuttln» bezeichnen, mit Würde.
Wir sind mit zwei grossvolumigen Harleys in Südkalifornien unterwegs und machen Stopp in Tuttletown. Die Töff stehen draussen vor dem «Red Barn». Natürlich weder abgepackt noch abgeschlossen. Warum auch? Wir sind in einem grundehrlichen Landstrich. Nämlich da, wo früher, vor 150 Jahren, der echte Wilde Westen war.
Tuttletown hatte früher alles, was eine Goldgräberstadt brauchte: Kneipen, Hotels, Läden. Das Tuttletown Hotel, 1852 erbaut, stand bis 1949. Damals verfiel Tuttletown in einen Dornröschenschlaf, aus dem es auch die Schaffung des New Melones Lake nicht wieder erwecken konnte. Auf dem Stausee, der als Erholungsgelände genutzt wird, fahren die Leute jetzt mit Motorbooten spazieren oder lassen ihre Jetskis herumjaulen. Ins «Red Barn» kommt kaum einer, sie verpflegen sich meist aus ihren mitgebrachten Kühlboxen.
Für uns aus dem fernen Europa ist das sturzlangweilige «Red Barn» faszinierend. Brenda erzählt dies und das, und John Wayne hört nicht auf, mit dem Colt im Anschlag Drohgebärden zu imitieren. Wir sind weit weg, abgetaucht in die Historie der Vereinigten Staaten von Amerika.
Drüben gibt es Tausende, wahrscheinlich sogar Zigtausende von Tuttletowns. Tuttletown ist für uns – wir sind schon fast eine Woche unterwegs – zum Synonym für das echte, das wahre, das verlässliche Amerika geworden. Es ist eine schöne Reise. Auch wenn nicht alles Gold ist, was glänzt. Noch nicht mal an der Ultra Classic Electra Glide. Sie ist einerseits genial bequem und anderseits dicht dran am Wesen eines Folterinstruments. Immer wieder bettelt Isolde, meine Sozia, um eine Auszeit, weil die Abwärme des hinteren Zylinders und des Auspuffkrümmers auf dem sonst bequemen Soziussitz ihre Beine röstet. Was bei 10 Grad Celsius noch komfortabel ist, kann bei 30 Grad zur Tortur werden.
Kalifornien weist keineswegs ein einheitliches Klima auf: Es kann an ein und demselben Tag glutheiss und saukalt sein. Heiss jenseits des Küstengebirges, kalt draussen an der gar nicht so selten nebelumwogten Küste. Und dann haben wir ja auch noch ganz heftige Höhenlagen, 3000 Meter und mehr. Da stellt sich die im Inland verfluchte Zusatzheizung als Komfortgewinn dar.
Hier in Tuttletown kann man wunderbar
zurückblicken auf den ersten Teil dieser Reise durch
Südkalifornien. Der Moloch
L.A. ist voll, laut, oft stickig,
und auch die Kriminalitätsstatistik lockt mich da nicht hin.
Umso schöner ist es, bereits im Zuge des Mulholland Highway, der
durch die Santa Monica Mountains führt, diese spezielle
amerikanische Abgeschiedenheit zu spüren. Eine Abgeschiedenheit,
die nicht total ist, aber total scheint. Denn in Wahrheit ist die
Zivilisation in Form von Tankstellen oder irgendwelchen Läden ja
da, aber sie ist doch so dezent, so rar, dass man das Gefühl für
ihre ständige Verfügbarkeit verliert.
Wir sind also noch keine Stunde von L.A. International Airport weg, da ist es schon wieder: das Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Das Bordradio sendet Countrymelodien, die ich zu Hause sofort wegdrücken würde; hier aber passen sie perfekt zum kurvigen Strassenverlauf. Alle fünf Minuten, vielleicht, kommt ein Auto entgegen. Wir sind, kaum dem Stadtgebiet von L.A. entronnen, schon in einer Art Wildnis. Sanft zivilisatorisch unterfüttert, aber eben nicht mehr aufdringlich. Schön.
Nur wenige Meilen hinter Santa Barbara fangen die Waldbrände an. Immer wieder Löschzüge, ab und zu gesperrte Strassen. Erst Dunst, dann Rauch. Nein, meint die Sozia, ihre Haxn seien ohnehin schon rösch.
Nördlich von San Luis Obispo beginnt der legendäre Highway One einigermassen das zu halten, was sich so viele Besucher von ihm versprechen. Die Strasse ist jenseits von Morro Bay nur noch zweispurig und damit massstäblicher, auch kurviger. Zumindest so kurvig, dass man am Lenker der Harley ab und zu schon beide Hände braucht. Türkisblaues Wasser, schäumende Wellen massieren die Sandstrände. Tage, nein Wochen könnte ich so dahinbummeln. Wobei Bummeln in europäischen Relationen zu verstehen ist; für die USA sind wir fast ständig jenseits des Limits. Sorry.
Das Bedeutsamste an Monterey ist für mich, dass man mir verbietet, den berühmten 17 Mile Drive zu befahren. Wegen «noise restrictions», also Lärmbeschränkungen, müssen wir Motorrad fahrenden Besucher draussen bleiben; die vielen Harleys mit offenen Auspuffanlagen haben offensichtlich auch jenseits des Grossen Teichs nicht nur Anhänger. Und wir mit unseren leisen Miet-Töff haben es nun zu büssen.
Ab in die Büsche
Südöstlich von Monterey
schlagen wir uns zum ersten Mal auf dieser Tour so richtig in die
Büsche. G 20 heisst die ins trocken-heisse Carmel Valley
führende Strasse. Später wird sie zur G 16, ein
Zusatzschild verrät, dass die nächste Tankstelle 37 Meilen
entfernt ist. Fast 55 Kilometer Distanz zur nächsten Zapfsäule!
Südkalifornien wird langsam richtig interessant. Durch die
Sierra de Salinas windet sich die zweispurige, ziemlich holprige
Strasse hinaus in ein breites Tal. Auch ein Konvoi hochkarätiger
Oldtimer-Autos nutzt diese fast vollkommen verkehrsfreie Route.
E-Types, Porsche 356, Ferrari, Bent-ley, Triumph und alte Mercedes
300 SL Roadster – staunend stehen wir am Strassenrand und bewundern
die edlen Karossen, die bei rund 35 Grad gemeinsam hier unterwegs
sind.
Extrem spannend ist der Abstecher ins Pinnacle National Monument. Eine herrlich kurvig-anspruchsvolle Strasse endet im totalen Nirwana; ein vollkommen leerer Parkplatz stellt das Ende der Welt dar. Jetzt ist Wandern angesagt. Ein markierter Fusspfad schlängelt sich durch die felsige Landschaft. Unter Pinnacles versteht man in Amerika spitz zulaufende Berggipfel. Der Name dieses National-Monuments ist Programm, trifft’s haargenau: Wir fühlen uns wie in einer scharf zurechtgeschnitzten Wunderwelt. Ein gut zu begehender Fusspfad erschliesst die pittoresken Schönheiten einer grandiosen Natur. Das können sie perfekt, die Amis: Nationalparks attraktiv erschliessen.
Sowohl die California 25 als auch die 198, die erst südlich, dann östlich ins riesige San Joaquin Valley führen, dem Fruchtgarten Amerikas, weisen auf dem Atlas eine Schönheitsmarkierung auf. Zu Recht. Abwechslungsreich verläuft die Strasse zwischen markanten Hügeln und oftmals staubtrockenen Feldern. Später dominieren riesige Bewässerungsanlagen das Bild. Dann kommt Visalia ins Bild, ein durch seine ausgedehnte Landwirtschaft geprägter Ort von mittlerweile mehr als 100 000 Einwohnern. Eine Grossstadt, die aber von ihrer Struktur her ein Dorf ist.
Es ist nicht mehr weit bis zur zweiten Grossattraktion dieser Reise nach dem Highway One: Der Sequoia-Nationalpark, mit dem Kings Canyon Park zu einer Einheit verbunden, beeindruckt durch seine riesigen und uralten Mammutbäume. Häuptling der Sequoia-Sippe ist der zwischen 1900 und 2500 Jahre alte «General Sherman Tree». Dieser Baum, zwar nicht der höchste der Welt, ist wegen seines immensen Volumens die grösste Pflanze der Erde. Der Versuch, ihn auf ein einziges Bild zu bannen, ist kläglich zum Scheitern verurteilt. Welche Winzlinge wir auf unseren mächtigen Harleys sind, verdeutlicht jener fast 84 Meter lange Mammutbaum namens «Tunnel Log», durch den nach seinem Sturz im Jahr 1937 eine Durchfahrt geschnitten wurde; das Loch ist 2,45 Meter hoch und 5,20 Meter breit.
Nicht weniger als die Mammutbäume beeindrucken die gebirgige, enorm abwechslungsreiche Landschaft der beiden ineinander verschachtelten Nationalparks, aber auch die Strassen, die sie durchschneiden. Da behaupte einer, in den USA ginge es nur geradeaus! Kaum eine Kurve, in der die Trittbretter der Ultra und der Road King nicht am Asphalt kratzen, kaum eine Gerade, die länger als 100 Meter ist. Fahrspass ohne Ende, und zwar über mehrere Stunden.
Ein absoluter Hammer ist die insgesamt
70 Meilen lange Tollhouse Road (California 168), die von Clovis nahe
Fresno hinauf zum Huntington Lake und weiter zur Kaiser Wilderness
Area und zum Kaiser-Pass führt und auch Sierra Heritage Scenic
Byway genannt wird (www.byways.org/explore/byways/2314). Vierspurig
führt sie im Steigungsbereich über den
Pineridge
genannten Höhenzug wohl mehr als ein Dutzend Meilen bergwärts,
eine Kurve rassiger als die nächste. Die Harleys sind bergauf
bei rund 75 Meilen pro Stunde am Ende, kräftemässig wie
fahrwerkstechnisch. Nein, Sheriff haben wir keinen gesehen.
Nach der Übernachtung am Shaver Lake, einem beliebten Ausflugsziel naturinteressierter Kalifornier, starten wir zur Königsetappe, freilich ohne dies vorher zu wissen. In unserer Karte ist mit Leuchtstift eine Verbindung zwischen dem Dorf Big Creek und dem Dorf North Fork eingezeichnet. «Nein, da gibt’s nichts», wehrt die Besitzerin des Grocery Store in Big Creek kategorisch ab. Ein ungefähr 75-jähriger Kunde stimmt ihr zu – anfangs. Dann wird er nachdenklich und weist auf eine einstige Eisenbahntrasse hin, die schon seit vielen Jahren eine Naturstrasse sei und in Richtung Auberry führe.
Der langen Rede kurzer Sinn: Wir haben’s auf dem kürzeren Weg geschafft, auch wenn die Einfahrt in die «8S08», so die Bezeichnung der «Old Railroad Grade Road», nicht leicht zu finden war. Gut 15 Meilen legen wir mit nur geringen Steigungen und Gefällen (gelobt seien die Eisenbahntrassen-Erbauer!) in völliger Einsamkeit und Wildnis zurück. An die 30 Grad hat es schon am Vormittag, es staubt fürchterlich, aber es ist unbeschreiblich schön: Weit reicht der Blick über das Tal, in dessen Tiefe sich irgendwann ein Stausee des San Joaquin River zeigt. Und eben dieser Stausee ist der Grund dafür, dass es heute diese Strasse gibt, denn die Errichtung der Eisenbahn war die Voraussetzung für den Bau des Kraftwerks und der Druckstollenleitungen. In insgesamt drei Stunden schaffen wir wegen der Orientierungsprobleme nicht mehr als 40 Meilen. Aber wir gewinnen Eindrücke, für die man – bei weniger Durchhaltevermögen – andernorts gut und gerne drei Tage benötigt (hinterher stellte sich übrigens heraus, dass die Routenmarkierung in unserer Karte ein reines Versehen war).
«The Buckhorn», wie der Saloon in North Fork heisst, bereitet uns diebisches Vergnügen: Die Hamburger sind beeindruckend gross und gut, die Gäste scheren sich nicht wirklich um die Gesetze. Man raucht hier völlig ungeniert. Und das in Kalifornien, dem US-Bundesstaat mit den härtesten Anti-Raucher-Gesetzen! Vom örtlichen Sheriff scheint niemand etwas zu befürchten zu haben. Weiter ist da Jamestown, wie Tuttletown eine ehemalige Goldgräberstadt. Nur dass Jamestown eine Art lebendes Museum ist. Wer hier im 1859 errichteten National Hotel speist, fühlt sich glatt um 100 Jahre zurückgebeamt.
San Francisco ist der totale Gegensatz zu Tuttletown. Quicklebendig, quirlig, zu Recht viel besucht. Aber auch nervig und genau so oberflächlich, wie es weite Teile der USA nun mal sind. Aber soll man wirklich in diese von ihrer Lage her so unglaublich beeindruckende Stadt fahren und dann um die Cable Cars einen Bogen machen? Natürlich nicht. Genauso wäre es, würde man nicht gleich hinter der Golden Gate Bridge in die «Golden Gate National Recreation Area» abbiegen und sich nach langer Auffahrt langsam die gewundene Strasse heruntertasten und unterwegs zehnmal anhalten, um ein noch eindrucksvolleres Bild dieser Brücke zu machen.
Und nun? Back home, leider. Und was bleibt? Erkenntnisse, die nur gewinnt, wer sich Zeit nimmt beim Fahren – und (nicht zuletzt) beim Halten.
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Reiseinfos Kalifornien Allgemeines: Kalifornien ist der bei weitem wirtschaftskräftigste und bevölkerungsreichste der 50 US-Bundesstaaten. Seine Fläche ist mit rund 424 000 Quadratkilometern ziemlich genau zehnmal so gross wie die Schweiz, doch leben «nur» 36 Millionen im «Golden State», was die Bevölkerungsdichte ungefähr halbiert. 60% der Einwohner sind Weisse, die Hispanics (mit spanischer Abstammung) machen einen hohen Prozentsatz aus. Deshalb ist Spanisch auch zweite Amts- und Umgangssprache. Klima und Reisezeit: Das südliche Kalifornien ist ein «Warm-Reiseziel» und damit (beinahe) ganzjährig nutzbar. Ideal sind die Frühjahrsmonate März bis Juni. Formalitäten: Die Einreise in die USA ist trotz der immer schärferen Sicherheitsbestimmungen im Grunde unproblematisch. Bei der «Immigration» werden elektronisch Fingerabdrücke genommen, zusätzlich wird ein Foto angefertigt. Gewöhnliche Reisende (ohne Visum) müssen sich ab 12. Januar 2009 elektronisch anmelden; diese Genehmigung ist seit 1. August im Internet (https://esta.cbp.dhs.gov) auf Englisch möglich und dann zwei Jahre gültig. Ab Oktober ist die Anmeldung auch in diversen Fremdsprachen gegeben. Essen und Unterkunft: Im Juli/August, Ferienzeit auch in den USA, ist rechtzeitige Zimmerreservierung hilfreich. Grundsätzlich ist eine Zimmerbuchung aus der Schweiz billiger als die Zimmerbuchung vor Ort. Viele Nationalparks (www.nps.gov) nehmen Reservierungen für Unterkünfte (Lodges) an. Wer’s schnell und billig mag, ist in Kalifornien perfekt bedient. Geld und Kosten: Ein $ ist (November 08) für ungefähr 1.20 Franken zu kriegen. Damit ist das Preisniveau für USA-Reisen immer noch niedrig. Auf alle Preise wird eine Sales Tax erhoben (Kalifornien aktuell 7,25%). Es empfiehlt sich, neben Bargeld (Scheine max. 50 $) eine Kreditkarte mitzunehmen. Günstig ist der Einkauf von Kleidung und Nahrungsmitteln. Anreise: Möglichst keine Umsteige-Flugverbindung mit Zwischenstopp in den USA wählen (Zeitstress, Gepäckverlust-Risiko). Generell lieber in Europa umsteigen als ein Zwischenstopp in den USA. Route: Die gefahrene Route basiert auf einer Empfehlung des kleinen deutschen Reisebüros RM-Reiseteam (Tel. 49/2238/929888, www.rm-reiseteam.de). Zusätzlich buchte RM-Reiseteam die Unterkünfte. Sehr empfehlenswert! Töff fahren: Kein Problem in den USA. Allerdings geht alles mindestens zwei Nummern gemächlicher vonstatten als in Europa. Töff leihen am besten von erfahrenen und seriösen Verleihern wie «Eaglerider» (www.eaglerider.com). Günter Kykillus, deutscher Repräsentant: germany@eaglerider.com; 14 Tage Miete einer grossen Harley kosten ab 1500 $. Tagesetappen nicht länger als 250 Meilen! Besondere Sehenswürdigkeiten: Neben San Francisco (Wohnen am besten nahe dem Union Square) die Nationalparks «Sequoia & Kings Canyon» und «Yosemite», das National-Monument «Pinnacles» nahe Soledad sowie der ehemalige Goldgräberort Jamestown (Tuolumne County) nahe Sonora (www.jamestown-ca.com). Nicht weit weg finden sich die Reste der Siedlung Tuttletown. Der berühmte «17 Mile Drive» in Monterey ist für Motorräder gesperrt. Race-Fans besuchen die Rundstrecke von Laguna Seca (nahe Monterey). Literatur und Karten: AAA-Karte «California» erhältlich bei AAA-Geschäftsstellen (für TCS-Mitglieder kostenlos). Bester Atlas: (Gesamt-USA) Rand McNally. |














