Sportliche Typen mit Tourenpotenzial (von links): Yamaha MT-09 Tracer, BMW R 1200 RS und Honda VFR800X Crossrunner.
Sportliche Typen mit Tourenpotenzial (von links): Yamaha MT-09 Tracer, BMW R 1200 RS und Honda VFR800X Crossrunner. © Richard A. Meinert

Sportliche Typen

BMW - Honda - Yamaha

Von Dimitri Hüppi
01.07.2015 11:49:49

Yamaha MT-09 Tracer, BMW R 1200 RS und Honda VFR800X Crossrunner verbinden alle Touring und Sport - jede auf eine andere Art.

BMW hat auf diese Saison hin die "RS" wiederbelebt, nachdem man sich in Bayern bei den Boxer-Modellen einige Jahre – neben der allgegenwärtigen GS natürlich – auf den Roadster R 1200 R, den neu hinzugekommenen Bestseller R nineT sowie die Tourerin R 1200 RT konzentriert hatte. Nun ist auch wieder für diejenigen Boxerfans was dabei – und ab jetzt erhältlich –, die nicht ganz auf Windschutz verzichten, aber doch etwas dynamischer vorfahren wollen. Dass die R 1200 RS (ab 14 050 Franken) ihre erste Testfahrt gleich im Rahmen eines Vergleichs absolviert, liegt daran, dass BMW sie den Journalisten nicht im Rahmen einer Präsentation vorstellte, sondern direkt auf den heimischen Strassen bereitgestellt hat. Angesichts des bereits erfolgten Saisonstarts alles andere als ein Nachteil!

So nutzten wir die Gelegenheit gleich für diesen Vergleichstest mit den ebenfalls für 2015 lancierten, aber schon vor Saisonbeginn präsentierten und vor der RS erhältlichen Bikes Honda VFR800X Crossrunner (ab 12 630 Franken) und Yamaha MT-09 Tracer (ab 10  220 Franken).

Die RS ist in diesem Trio das Bike, das das Sport-Touring-Konzept am klassischsten umsetzt. Sie hat die geduckteste und schnittigste Front, die sogar an die BMW-Supersportlerin S 1000 RR erinnert. Tatsächlich nimmt man auf der RS automatisch auch die am weitesten nach vorn geneigte Haltung ein – obwohl diese von Supersport natürlich noch weit entfernt ist.

Der aufrechte Gang

Bei der Honda und der Yamaha geht es aufrechter zu und her. Auf Letzterer sitzt man am wenigsten gebeugt und auf dem straffsten Polster; der Kniewinkel ist am weitesten. Erstere positioniert sich haltungstechnisch in der Mitte und bietet den weichsten Sitz. Während BMW die RS in der Kategorie "Sport" listet, ist die Crossrunner bei Honda unter "Enduro" und die MT-09 Tracer bei Yamaha ganz einfach unter der mit MT-09 und MT-07 begründeten eigenen Modellfamilie "MT" zu finden. MT steht für Master of Torque (Meister des Drehmoments), ist also allein auf den Antrieb bezogen – in diesem Falle den kräftigen Dreizylinder, der im letzten Jahr in der nackten MT-09 sein Debüt feierte. In der neuen MT-Familie ist die Tracer nun also "der sportliche Allrounder mit Tourenpotenzial", wie es offiziell heisst.

Und die Crossrunner? Sie machte auf dieses Modelljahr hin eine Verwandlung durch und hat mit dem Vorgängermodell, das 2011 erschien, nicht mehr viel gemeinsam. Aussehen, Sitzposition, Fahrwerk – praktisch an allem legten die Honda-Ingenieure Hand an. Und sie machten ihren Job gut. Im Einzeltest an der Präsentation haben wir die Crossrunner als "VFR800F mit mehr Federweg und aufrechter Sitzposition" eingestuft. Und die "F", die Honda in der Rubrik "Tourer" listet, sehen wir primär als Sporttöff, der sich für die empfiehlt, die zwar gerne heizen, ab und zu aber lieber mal auf unkomplizierte Weise Koffer dranhängen, als auf der Rennstrecke Sekunden rauszuholen.

Durch Geradenhausen

Unsere Testfahrt führt uns in den Hegau und das obere Donautal in Deutschland (siehe Tourentipp in TÖFF-Ausgabe 05/15). Den Weg von der Redaktion bis zur Grenze in Thayngen SH legen wir auf der Autobahn zurück. Beim Zwischenstopp vor dem Zoll sagt Peter, der die VFR800X gefahren ist: "Mit meinen 173 Zentimetern habe ich ständig Verwirbelungen am Kopf." Beim späteren Durchtauschen der Maschinen bestätigt sich dieser Eindruck. Wir sind der Ansicht, dass das Scheibendesign noch verbessert werden müsste. Zudem ist die Honda die Einzige, deren Windschild nicht verstellbar ist. Bei der Yamaha gibt es einen dreistufigen Justierbereich von je 15 mm. Hier gibt es zwar weniger Turbulenzen, aber an den Schutz der BMW-Scheibe mit zwei Stellungen kommt auch sie nicht ran.

Micha auf der RS sagt grinsend: "Der Tempomat ist schon Klasse. Damit sind Radarfallen auf langweiligen Autobahnabschnitten kein Thema mehr." Weiter freut er sich, dass er trotz Sommerhandschuhen am frühen Frühlingsmorgen warme Finger hat – dank zweistufiger Griffheizung. Das hätte er auf der "X" auch haben können – und zwar sogar mit fünf Heizstufen. Das finden wir top! Die Tracer bietet dagegen keine serienmässige Griffheizung, doch gibt es sie im Originalzubehör für 229 Franken. Allerdings hält man es auf der Yamaha auch eine ganze Weile ohne aus, da sie (als Einzige) über Handschützer verfügt, die den Fahrtwind abweisen.

Einen Tempomaten können übrigens weder Honda noch Yamaha bieten, doch gibt es den bei BMW freilich auch nicht gratis. Er ist Teil des "Touring Pakets", das 1540 Franken extra kostet und auch noch Kofferhalter, Gepäckbrücke, Hauptständer, Navivorbereitung und Bordcomputer Pro (zusätzliche Angaben wie z. B. Benzinverbrauch, Bordnetzspannung oder Fahrzeitzähler) umfasst. Dynamic ESA (Electronic Suspension Adjustment) ist ebenfalls dabei – also ein elektronisches Fahrwerk, das sich zusätzlich zur gewählten Dämpfungscharakteristik wie etwa "Road" (eher komfortabler) oder Dynamic (eher straff) noch dynamisch an die aktuelle Situation anpasst.

Mit ihrem High-End-Fahrwerk lässt sich die RS so schnell von keiner Asphaltbeschaffenheit beeindrucken. Es ist das stabilste im Vergleich und hält die RS sogar noch bei 240 km/h auf der deutschen Autobahn vertrauenserweckend in der Spur. Im engen Kurvengewühl gibt sich die RS dafür nicht ganz so handlich wie ihre Kontrahentinnen – zumindest, wenn man direkt von ihnen auf sie umsteigt. Sie braucht einfach deutlichere Lenkimpulse als die X und die Tracer. Hat man das raus, wieselt man auch mit ihr flink durch die engsten Passagen im Donautal. Die Crossrunner bietet uns einen guten Mix aus Sportlichkeit und Komfort. Nur bei konstant forscher Gangart müsste man die einstellbaren Federelemente wohl noch etwas straffer trimmen.

Bei der Tracer kommen wir ums Justieren der Gabel nicht herum. Das Bike glänzt zwar mit der grössten Handlichkeit im Vergleich. Doch bereits bei 120 km/h wurde die Front anfangs sehr leicht. Der Versuch, Pacemaker Micha auf der Autobahn zu folgen, scheiterte kläglich – nicht, weil es an Sprintvermögen mangelte, sondern weil der Lenker derart zu flattern begann und sich erst nach starkem Verlangsamen wieder beruhigte. So griffen wir zum Werkzeug und machten die Gabelabstimmung in Basis und Zugstufe weicher, was die übermässige Nervosität sofort beendete!

Drei Bikes, neun Zylinder

Mit dieser neuen Stabilität liess sich dann auch das Potenzial des Yamaha-Triples mit 847 ccm Hubraum gleich viel entspannter auskosten. Wie in der MT-09 leistet er 115 PS und glänzt mit linearer, nach oben hin leicht ansteigender Kraftentfaltung und seiner Drehfreude.

Gefallen hat uns, dass die harsche Gasannahme in zwei von drei Modi, für welche die MT-09 Kritik erntete, nun eliminiert wurde! Auf Nachfrage teilt der Schweizer Yamaha-Importeur mit, dass man die Mappings der MT-09 jedoch nicht ändern werde. Yamaha habe für sie "den Motorcharakter bewusst direkt und aggressiv abgestimmt". Auch diese Variante habe ihre Liebhaber. Zudem lasse sich auch aus technischen Gründen das Mapping der Tracer nicht auf die MT-09 übertragen, da die Tracer über eine Traktionskontrolle und daher über einen anderen Kabelbaum sowie andere Sensoren verfüge. MT-09-Besitzern, denen die Gasannahme dennoch zu ruppig ist, rät Importeur Hostettler, ihren Yamaha-Partner darauf anzusprechen, damit dieser das Gaskabel- und Kettenspiel sowie die Parameter der Einspritzanlage kontrollieren könne.

Der wassergekühlte BMW-Boxer mit 1170 ccm Hubraum wurde für die RS leicht modifiziert: Er liefert nun in unteren Drehzahlen ein leicht höheres Drehmoment bei gleich bleibender Maximalleistung von 125 PS. Aus dem Drehzahlkeller liefert er eindeutig am meisten Druck. Der aus 782 ccm 106 PS schöpfende Honda-V4 verlangt dagegen am meisten Drehzahl, um mitzuziehen, was einen wieder daran erinnert, dass er ursprünglich für ein Sportbike konzipiert wurde. Das tut dem Spass aber keinen Abbruch. Denn auch der Vierzylinder dreht gern und hängt satt am Gas – erst recht, wenn er dank der legendären V-Tec-Steuerung vom Zwei- in den Vierventilbetrieb wechselt.

Motorseitig einen Sieger zu küren, ist eigentlich nicht möglich, wenn es um Fahrspass, Fahrkomfort und Emotionen geht. Jeder hat hinsichtlich Charakter und Sound seinen eigenen Reiz und ist mit dem Sporttouring-Konzept hervorragend in Einklang zu bringen.

Optionale Schalthilfen

Was die Kraftübertragung angeht, besteht ebenso bei allen Testkandidatinnen Anlass zur Freude. Die Gänge rasten überall geschmeidig ein – obwohl sich hier die Japanerinnen zusammen Platz 1 teilen können. Die BMW verfügt dafür als Einzige über eine Anti-Hopping-Kupplung. Unser Testbike hatte zudem den optionalen Schaltassistenten Pro an Bord (430 Franken), der kupplungsfreies Rauf- und Runterschalten ermöglicht. Wir schätzten das sehr! Einen Quickshifter gibt es auch für die VFR-Reihe im Originalzubehör (359 Franken), wenn dort auch nur zum Hochschalten.

Beim Ankern – alle verfügen über ABS – hat die BMW die Nase vorn – zumindest, wenn man die Betonung auf Sport legt. Die Kombibremsen sprechen fein an, packen bei Bedarf aber mächtig und gut dosierbar zu. Die Yamaha-Bremsen sind ebenso gut dosierbar und haben ziemlich sportliche Qualitäten, wenn sie auch nicht ganz so knackig sind wie die der RS. Die Tokicos der Honda schliesslich sind gute Allrounder, die im Vergleich eher auf Touring ausgelegt sind.

Alles in allem: Einfach auf und davonziehen kann keine der Dreien. Und wer als erster beim Café eintrifft, darüber entscheiden auf der Strasse weder die Bremsen noch die Triebwerke – ausser freilich, der Treffpunkt ist eine deutsche Autobahnraststätte...

Fazit

RS stand bei BMW in den 1930er-Jahren für "Rennsport". Die erste boxende Touren-RS gab es 1976 – sie gilt mit ihrer rahmenfesten Verkleidung als Begründerin des Sporttouring-Segments. Zwischenzeitlich erlitt sie auch Misserfolge, was die neue aber mehr als wettmachen dürfte! Die neue Crossrunner und die erstmalig lancierte Tracer werden verdienterweise ebenfalls keine Ladenhüter sein. Kunden werden sich die drei gegenseitig aber kaum abspenstig machen, setzen sie Sport und Touring doch auf zu unterschiedliche Art um.

 

Messwerte BMW Honda Yamaha
Topspeed km/h 228 209 210
Beschleunigung 0-100 km/h 3,1 s 3,6 s 3,4 s
Durchzug 60-100 km/h 3,4 s 5,2 s 4,0 s
Testverbrauch/100 km 5,9 l 5,4 l 6,1 l

 

BMW R 1200 RS


Hubraum: 1170 ccm 
Leistung: 125 PS bei 7750/min 
Gewicht: 236 kg fahrfertig 
Preis: ab 14 050 Franken 
Verkehrsabgabe: 60 bis 340.20 Fr./Jahr
Tankvolumen: 18 l
Schrittbogenmass: 1840 mm
Lenkerinnenbreite: 510 mm


Motor und Fahrwerk

Motor: Luft-/Flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Zweizylinder-Boxer, DOHC, 4 Ventile/Zyl., Bohrung × Hub 101 × 73 mm, Verdichtung 12,5. Zwei Fahrmodi, Stabilitätskontrolle ASC, Antihoppingkupplung, 6 Gänge, Kardan. 125 PS bei 7750/min, 125 Nm bei 6500/min. 

Fahrwerk: Stahlrohr-Brückenrahmen, Motor mittragend, 45-mm-USD-Gabel, EVO-Paralever-Einarmschwinge mit  Monofederbein, Vorspannung und Zugstufe einstellbar. Vorne Doppelscheibenbremse ∅ 320 mm, radial montierte Vierkolbenzangen, hinten Einzelscheibe ∅ 276 mm, Doppelkolbenzange. Leichtmetallräder 3.50-17 und 5.50-17. Bereifung 120/70-17 und 180/55-17.



Auf den Punkt gebracht: Auch diese BMW wird erst mit diversen "Sonderausstattungen ab Werk" zum Traumbike, das sie dann aber auch ist. Hier kommen wir so auf total Fr. 17 550.–. 


+ Sportlich-freches Styling 
+ Druckvoller Boxer 
+ Guter Windschutz 
+ Sitz bequem; versch. Höhen als Option 
– Scheinwerfer als Einzige nicht als LED 
– Viele Knöpfe (unbeleuchtet) 
– Magere Grundausstattung 


Motor ***** 
Bremsen ***** 
Fahrwerk **** 
Ergonomie ****

Import: BMW (Schweiz) AG, Industriestrasse 20,  8157 Dielsdorf, www.bmw-motorrad.ch

 

Honda VFR800X Crossrunner


Hubraum: 782 ccm 
Leistung: 106 PS bei 10 250/min 
Gewicht: 242 kg vollgetankt 
Preis: ab 12 630 Fr. 
Verkehrsabgabe: 60 bis 226.80 Fr./Jahr
Tankvolumen: 20,8 l
Schrittbogenmass: 1880 mm
Lenkerinnenbreite: 590 mm


Motor und Fahrwerk

Motor: Flüssigkeitsgekühlter V-Vierzylinder-Viertakter, DOHC (Kette), 4 Ventile/Zylinder, Bohrung × Hub 72 × 48 mm, Verdichtung 11,8. Traktionskontrolle; Nasskupplung, 6 Gänge, Kette; 106 PS bei 10 250/min, 75 Nm bei 8500/min. 

Fahrwerk: Alu-Brückenrahmen, 43-mm- Teleskopgabel, Vorspannung und Zug- stufendämpfung einstellbar, Alu-Einarmschwinge, über Hebelsystem angelenktes Federbein mit verstellbarer Zugstufe und Federvorspannung; vorne Doppelscheibenbremse ∅ 310 mm, radial verschraubte Vierkolbenzangen, hinten Scheibenbremse ∅ 256 mm, Einkolbenzange, ABS; Leichtmetall-Gussräder; Bereifung 120/70-17 vorn und 180/55-17 hinten.


Auf den Punkt gebracht: Die 2015er-Crossrunner ist ein Rundumsorglos-Paket. Solide verarbeitet, einfach zu fahren, und der V4 sorgt bereits im Standgas für Emotionen. 


+ Aufsitzen und wohlfühlen 
+ Tolle Serienausstattung (LED, TC, ABS) 
+ Legendärer V-Tec-Ventiltrieb 
+ Weicher, höhenverstellbarer Sattel 
– Windschutz nicht verstellbar 
– Blinker schalten zu schnell selbst ab 
– Hauptständer u. Gepäckträger Option 


Motor ***** 
Bremsen*** 
Fahrwerk **** 
Ergonomie ****


Import: Honda Suisse, 1242 Satigny-Genève,  Tel. 022 989 05 00, www.hondamoto.ch

 

Yamaha MT-09 Tracer


Hubraum: 847 ccm 
Leistung: 115 PS bei 10 000/min 
Gewicht: 210 kg fahrfertig 
Preis: 10 220 Franken 
Verkehrsabgabe: 60 bis 283.50 Fr./Jahr
Tankvolumen: 18 l
Schrittbogenmass: 1850 mm
Lenkerinnenbreite: 540 mm


Motor und Fahrwerk

Motor: Flüssigkeitsgekühlter Reihendreizylinder-Viertakter, DOHC (Kette), 4 Ventile/Zylinder, Bohrung × Hub 78 × 59,1 mm, Verdichtung 11,5; drei Mappings, Traktionskontrolle; Ölbad- kupplung (Seilzug), 6 Gänge, Kette; 115 PS bei 10 000/min, 87,5 Nm bei 8500/min 

Fahrwerk: Leichtmetall-Brückenrahmen, 41-mm-USD-Gabel (Basis und Zugstufe einstellbar), Alu-Zweiarmschwinge mit Zentralfederbein (Basis und Zugstufe einstellbar); vorne Doppelscheibenbremse ∅ 298 mm, Vierkolbenzangen (radial), hinten Scheibenbremse ∅ 245 mm, Einkolben-Schwimmsattel, ABS; Leichtmetall-Gussräder; Bereifung 120/70 ZR 17 und 180/55 ZR 17.


Auf den Punkt gebracht: Wer auf ein E-Fahrwerk verzichten kann und nicht auf Topspeed aus ist, bekommt mit der Tracer ein cooles, reisetaugliches Alltagsbike zu einem unschlagbaren Preis. 


+ Verstellbarer Sitz; diverse Zubehörsättel 
+ Erste 12-Volt-Buchse serienmässig 
+ Tolle Serienausstattung (LED, TC, ABS) 
+ Zubehör von Windschild bis Auspuff 
– Kupplungshebel nicht einstellbar 
– Fummelige Scheibenarretierung
– Windschutz könnte besser sein 


Motor ***** 
Bremsen**** 
Fahrwerk **** 
Ergonomie ****


Import: Hostettler AG, Haldenmattstrasse 3, 6210 Sursee. www.yamaha-motor.ch

 

Die Front der BMW R 1200 RS erinnert an die der Supersportlerin RR. Die Front der BMW R 1200 RS erinnert an die der Supersportlerin RR. © Richard A. Meinert
Die Crossrunner ist wie eine VFR 800 F mit aufrechter Sitzposition. Die Crossrunner ist wie eine VFR 800 F mit aufrechter Sitzposition. © Richard A. Meinert
Die Tracer ist die einzige mit Handprotektoren. Die Tracer ist die einzige mit Handprotektoren. © Richard A. Meinert
Breim Rangieren ist die mit 210 kg am wenigsten wiegende Yamaha im Vorteil. Breim Rangieren ist die mit 210 kg am wenigsten wiegende Yamaha im Vorteil. © Richard A. Meinert
Die RS treibt der neue wassergekühlte Boxer an. Die golden eloxierten Standrohre zeigen, dass hier ein Dynymic-ESA-Dämpfungssystem verbaut ist. Die RS treibt der neue wassergekühlte Boxer an. Die golden eloxierten Standrohre zeigen, dass hier ein Dynymic-ESA-Dämpfungssystem verbaut ist. © Richard A. Meinert
Auch für die Honda gibt es reichlich Zubehör wie Schutzbügel, Zusatzscheinwerfer. Auch für die Honda gibt es reichlich Zubehör wie Schutzbügel, Zusatzscheinwerfer. © Richard A. Meinert
Flotter Dreier bei der Yamaha. Flotter Dreier bei der Yamaha. © Richard A. Meinert
Brembo-Vierkolben-Radialsättel an 320-mm-Scheiben (BMW). Brembo-Vierkolben-Radialsättel an 320-mm-Scheiben (BMW). © Richard A. Meinert
Tokico-Vierkolben-Radialsättel an 310-mm-Scheiben an der VFR800X. Tokico-Vierkolben-Radialsättel an 310-mm-Scheiben an der VFR800X. © Richard A. Meinert
Radiale Vierkolben mit 298-mm-Scheiben. Im ersten Test gab es Kritik für die Paarung Tracer/Dunlop Sportmax D222. Mit dem hier verwendeten Pirelli Angel GT lief es tipptopp. Radiale Vierkolben mit 298-mm-Scheiben. Im ersten Test gab es Kritik für die Paarung Tracer/Dunlop Sportmax D222. Mit dem hier verwendeten Pirelli Angel GT lief es tipptopp. © Richard A. Meinert
Zweimal LED-Scheinwerfer, einmal LED-Tagfahr-Stab à la C-Evolution. Zweimal LED-Scheinwerfer, einmal LED-Tagfahr-Stab à la C-Evolution. © Richard A. Meinert
Verstellbarer Kupplungshebel und viel Elektronik an der BMW. Verstellbarer Kupplungshebel und viel Elektronik an der BMW. © Richard A. Meinert
Der Schalter für die Traktionskontrolle ist exponiert (Honda). Der Schalter für die Traktionskontrolle ist exponiert (Honda). © Richard A. Meinert
Handschützer sind an der Yamaha Serie. Handschützer sind an der Yamaha Serie. © Richard A. Meinert
Ein analoger Tourenzähler wäre uns an der RS lieber. Ein analoger Tourenzähler wäre uns an der RS lieber. © Richard A. Meinert
Dieses Flüssigkristall-Display in Weiss auf Schwarz ist sehr elegant und gleichzeitig gut ablesbar. Dieses Flüssigkristall-Display in Weiss auf Schwarz ist sehr elegant und gleichzeitig gut ablesbar. © Richard A. Meinert
Das Cockpit stammt von der Super Ténéré. Das Cockpit stammt von der Super Ténéré. © Richard A. Meinert
Die drei Bikes machen auch vor dem Café eine gute Figur. Die drei Bikes machen auch vor dem Café eine gute Figur. © Richard A. Meinert