Vergleichstest MCP El Ray - Big Bear Sled Chopper

Bonnie und Clyde

Von Daniele Carrozza
06.05.2009 12:43:27
MCP Custombikes, Big Bear Choppers: Der Trend hin zu bezahlbaren Custom-Bikes setzt sich fort.

Downtown Winterthur. Kaum einer, der sich an diesem klirrend kalten Januarnachmittag nicht nach uns umdreht. Kein Wunder, denn wer ist schon so bekloppt, sich bei null Grad aufs Motorrad … pardon … Bike zu schwingen? Doch wider erwarten sehen wir uns nicht mit den üblichen perplexen Visagen konfrontiert, über denen sich schon fast ein schrill blinkendes Fragezeichen zu offenbaren scheint. Nein, es sind Gesichter, die Sympathie ausstrahlen, deren Züge darauf hindeuten, dass wegen des Gesehenen und Gehörten Freude empfunden wird. Kleine Kinder bleiben stehen und machen wild gestikulierend ihre Mami auf die beiden sonderbaren Fahrzeuge aufmerksam. Alte Damen lächeln halb verwundert, halb verängstigt, Teenager greifen zum Handy und knipsen um die Wette, selbst der Hornbrille tragende Szene-Architekt vergisst kurz, an seinem Moccacino zu nippen. Ein ähnliches Bild schon bei der Anreise via Autobahn: Hier verweilten immer wieder PW neben uns, ehe sie langsam weiterzogen. Ein Autofahrer machte gar grinsend einen auf Daumenhoch.

Doch was ist der Grund für das auffällige Mass an Wohlwollen, das uns entgegengebracht wird? Wir sind es bestimmt nicht. Es sind die Custom-Bikes, in die wir uns für diesen Vergleich der etwas besonderen Art eingespannt haben. Der in Deutschland gefertigte schwarz-grimmige MCP El Ray hier und der mit lasziven Formen aufwartende Sled Chopper des kalifornischen Herstellers Big Bear Choppers dort.

Prachtstücke … aber bezahlbar!
Wenn ein Custom-Bike etwas können muss, dann ist es Aufsehen erregen. Womit Punkt eins auf unserem Testprotokoll – wie soeben bewiesen – getrost abgehakt werden kann. Beide Bikes sind also echte Customs. Oder doch nicht? Normalerweise nimmt der Fachmann für die akkurate und liebevolle Umsetzung des individuell erdachten Traums auf zwei Rädern den Schraubenschlüssel erst dann in die Hand, wenn die stattliche Summe von je nach dem 80 …, 90 …, ja 100 000 Franken und mehr auf sein Konto überwiesen wurde. Nicht so im Falle unserer Probanden, die sich wie die Produkte von Saxon (siehe TÖFF 01/2009) in einer Preiskategorie bewegen, die für den passionierten Normalsterblichen durchaus zugänglich ist. Und dies notabene voll homologiert und mit Euro-3-Zertifikat. So nennt man El Ray schon ab 42 500 Franken, den Sled Chopper ab 52 000 Franken sein Eigen. Wir bewegen uns hier also preislich in den Dimensionen eines hierzulande weit verbreiteten BMW-3er-Touring. Die Zeiten, in denen sich nur eine erlauchte und besonders zahlungskräftige Elite Custom-Bikes hat zusammenbauen lassen können, sind damit vorbei. Und es ist nicht etwa so, dass man auf mannigfaltige Individualisierungs-, also Customizing-Möglichkeiten – bei diesen Töff der zentrale Punkt – verzichten müsste.

Grosse Auswahl, gleiches Geld
Wer sich bei Carlo Dell’Angelo, Geschäftsführer von MCP Custombikes Schweiz, seinen El Ray kreieren lässt, wählt zunächst einen von drei V2-Motoren von Zulieferer RevTech. Im Programm stehen ein 88, ein 100 und ein 110 cubic inch (ci). Wir fuhren das Basismodell, also jenes mit dem 88-ci-V2 (1445 ccm), der 50 PS mobilisieren soll. Die anderen Motoren sind aufpreispflichtig. Interessant: Das Aggregat erfüllt trotz Vergaser-Gemischaufbereitung die Euro-3-Norm. Dennoch ist der Motor auf Wunsch auch als Einspritzer erhältlich. Als nächstes gilt es, eine von
12 BSL-Auspuffanlagen zu bestimmen.

Bei den Rädern aus poliertem Alu (wir fuhren aufpreispflichtige schwarz lackierte Wheels) stehen fünf verschiedene Designs zur Auswahl, wobei jeweils ein passendes Pulley mit verbaut wird. Nahezu unendliche Möglichkeiten eröffnen sich dem Käufer hinsichtlich der Kolorierung: Sämtliche RAL-Farben (210 sind es an der Zahl) stehen zur Auswahl, um Rahmen, Schwinge, Tank und Fender den passenden Touch zu verpassen. Zudem kann das Finish (matt oder hochglanz) bestimmt werden. Lieferdauer des Bikes, das es auch als Sozius-Variante und auf jeden Fall mit zwei Jahren Garantie gibt: Zwei bis drei Monate.

Kurzentschlossene, aufgepasst! Bis Ende März läuft eine Promo-Aktion, bei der es El Ray zu einem Basispreis von 39 990 Franken gibt.
Selbstverständlich schwört man auch bei Big Bear Choppers auf grossvolumige V2. Hier kommen sie allerdings von Zulieferer S&S (siehe Werksbesuch auf S. 70), und zwar in Form eines 1640-ccm-Smooth-Carb-V2, den die Manufaktur selbst kreierte und patentieren liess. Das Besondere am 95-PS-Twin mit 149 Nm Drehmoment: Dank einer Reihe raffinierter technischer Eingriffe läuft er samtweich. Und: Auch er kommt auf Wunsch fürs gleiche Geld Euro-3-geprüft mit Vergasern. Ist der Motor bestimmt, geht’s zu den Rädern. 10 verschiedene Designs stehen hier zur Auswahl. Für die Grundfarbe des Rahmens stehen neun Töne zur Auswahl. Ebenso viele Artworks, bei denen die Farbe noch frei bestimmt werden kann, finden sich im Katalog wieder. Die Lieferzeit beträgt gemäss Reto Schatzmann, Geschäftsführer der GoodDrive AG in Gretzenbach, die auch gleich den EU-Import übernommen hat, drei bis vier Monate. Schatzmann: «Mein Ziel ist es, in der Schweiz einen anständigen Lagerbestand aufzubauen. Basismodelle wären damit umgehend lieferbar. Bei Spezialwünschen muss man sich dann natürlich etwas gedulden.»

Es ist also sehr unwahrscheinlich, einem identischen El Ray oder Sled zu begegnen. Wer dennoch tiefer in die Welt der Individualisierung eintauchen will, kann dies. Denn beide Anbieter haben für Sonderwünsche (Lackierung, Motorisierung, Airbrush, Pinstriping) ein offenes Ohr.

Wenn die Geschütze donnern …
Stampfen wir los … oder eben nicht. Beim Sled Chopper suchen wir über 20 Minuten, bis wir nach einem sehr peinlichen Anruf bei Schatzmann das extrem gut kaschierte Zündschloss links am Motor finden. Dies spricht für die beispielhaften Design-Lösungen am Sled Chopper und für unsere Ignoranz, die wenig später in einer entladenen Batterie am El Ray gipfelt. Hatte doch der Tester vergessen, den eine Woche zuvor in der Tiefgarage zugedrehten Benzinhahn (bei diesen Töff muss er bei längeren Standzeiten geschlossen werden) wieder auf «on» zu stellen.
Nach einer kurzen Überbrückungsphase donnert der RevTech-V2 lautstark los. Im Kaltzustand gönnt er sich allerdings noch rund eine Minute, bis er schön rund und ohne zu knallen dreht. Während dieser Motor vom Wesen her eher einen grimmigen, etwas unrasierten Eindruck macht (was durchaus seinen Reiz hat), läuft der Vergaser-S&S-V2 so geschmeidig an, als wären in seinem Inneren tausend kleine Ausgleichswellen am Werkeln. Und: Die wuchtige, aber dumpfe Klangkulisse passt zu diesem Antrieb wie Whisky zu Keith Richards. Auf der anderen Seite erzeugen die schlichten Shotgun-Pipes am El Ray einen kernigen, unverhüllten und punkto Volumen ausgeprägteren Klang. Ein Sound, der zu unserer Begeisterung Erdbeben auszulösen scheint und möglicherweise doch an der Grenze des Legalen kratzt. Ebenso scheinen uns die deklarierten 50 PS angesichts des überaus kräftigen Antritts doch etwas untertrieben.

Eine komplett andere Welt
Beim Aufsitzen offenbart sich Fahrern von «normalen» Töff – und gerade diesen wollen wir zeigen, wie sich ein solches Fahrzeug anfühlt – eine völlig neue Welt. Keine Frage: Diese Bikes stammen aus jenem Segment, das am wenigsten mit allen anderen vergleichbar ist.
Da ist zunächst die ultimativ niedrige Sitzhöhe. Bei der Sled Chopper mit ganzen 500 mm bemessen. Nicht wesentlich weiter oben nimmt der El-Ray-Treiber Platz. Man hat das Gefühl, mit dem Hinterteil unmittelbar über dem Asphalt zu schweben. Wohingegen sich vor einem zwei Drittel des Bikes auftürmen. Der Blick reicht bei unseren Körpergrössen von 175 respektive 176 cm gerade knapp über die massiven Gabelbrücken. Bei einem Radstand von über zwei Metern muss man sich also ein gutes Gefühl für die Fahrzeugdimensionen antrainieren, will man an der Ampel nicht das Vorderrad in der Stossstange des Vordermanns parkieren.

Kommt hinzu, dass Rasten, Sitzkuhle und Lenker ein derart grosses Dreieck aufspannen, dass wir die wichtigsten Steuerelemente ganz knapp mit unseren Händen und Füssen erreichen. Wobei zu erwähnen ist, dass sich Rasten wie Lenker bei beiden Bikes einstellen lassen. Nichtsdestotrotz empfehlen wir die Customs nur Leuten mit einer Körpergrösse ab 170 cm, denn wenn es darum geht, diese Maschinen um eine enge Kurve zu zirkeln – und in Städten soll es ja den einen oder anderen Kreisverkehr geben –, muss der Arm an der Kurvenaussenseite komplett durchgestreckt werden. Wenn es sich dazu um eine Rechtskurve handelt, bei der man fein die an beiden Töff recht harten Kupplungen zu dosieren hat, wünscht man sich nicht nur einen langen, sondern darüber hinaus -einen gestählten Arm. Idealerweise ist dieser mit dicken Bodybuilder-Muckis bepackt, denn wo könnte man diese besser zur Schau stellen als auf genau diesen
Bikes?

Freedom, Route 66; eben doch!
Beide Kandidaten sind nach dem Softail-Prinzip gefedert, also mit zwei horizontal unter dem Getriebe angeordneten und von aussen nicht erkennbaren Federbeinen. El Ray ist grundsätzlich straffer abgestimmt und verfügt über ein strafferes Sitzpolster mit vergleichsweise harten Kanten. Was jedoch nicht heissen will, dass die Sled Chopper eine Sänfte ist, im Gegenteil: Auch bei ihr dringen Schlaglöcher ziemlich ungefiltert zum Fahrer durch. Doch es hat auch nie jemand gesagt, solche Bikes würden einem keine Nehmerqualitäten abverlangen. Ihr wisst ja, Schönheit muss leiden.

Doch wenn die Strasse einmal anständig gepflastert ist und sich auch möglichst gerade gen Horizont zieht, manifestiert sich plötzlich der grosse Aha-Effekt. Frei von jeglichem Stress bei tiefen Drehzahlen durch die Lande zu streifen, das ist ein sensationelles Gefühl. Plötzlich beginnt das von manchem als Utopie abgestempelte Trara um freedom, loneliness, Route 66 und Easy-Rider-Rebellentum Sinn zu machen. Und wie! Gleichzeitig ertappt man sich, wie man innerlich denkt: «Schaut her, ich bin der Boss! Ich räum jetzt ’ne Bank aus, und wer sich mir in den Weg stellt, erntet Prügel.» So viel zur Polyvalenz dieser Bikes.
Kurvenfahren: Es geht!

Klar müssen beide Kandidaten in die Kurve gedrückt werden. Bei einem 260er-Schlappen (El Ray, rund 280 kg) respektive einer 300er-Walze (Sled Chopper, rund 310 kg) nichts anderes als eine logische Konsequenz. Doch obschon beide Bikes klar dazu tendieren, sich in Kurven aufzustellen, wundern wir uns über das unerwartet unkomplizierte Fahrverhalten von Kurvenein- bis -ausgang. Schon nach wenigen Stunden sind – vorausgesetzt, man befindet sich in Fahrt – bei entsprechender Fitness und Konzentration die üblichen Tücken der Innenstadt problemlos zu meistern. Nicht ganz ohne sind dagegen Wendemanöver, was jedoch auf den speziell bei der Sled Chopper sehr grossen Wendekreis zurückzuführen ist.

Ansonsten sind unsere Bikes nicht besonders gut auf zügig bis schnell gefahrene Kurven (z. B. auf der Autobahn) zu sprechen. Ihr Unbehagen quittieren sie, indem sie wie ein Gelenkbus um die eigene Achse zu wippen beginnen. Doch wer solche Töff derart um eine Kurve scheucht, hat die Essenz der Sache nicht kapiert.

Irgendwann hat jeder Highway ein Ende. Wer sich beim Verzögern zu fest auf die Vorderradbremsen verlässt, wird erst mal leer schlucken, denn die Systeme haben bestenfalls unterstützenden Charakter. Nein, bei solchen Bikes wird stilecht hinten verzögert, und hierfür bedarf es insbesondere bei der Sled Chopper kräftiger Beine. Fairerweise müssen wir an dieser Stelle jedoch festhalten, dass es sich bei den Testtöff um Neufahrzeuge handelt, die beim Eintreffen in der Redaktion kaum einen Kilometer auf dem Tacho hatten.

Stichwort Tacho: Das digitale Rund-instrument an der Sled – stilecht aufs Wesentliche reduziert – ist perfekt ablesbar. Das Pendant an El Ray ist zwar ultimativ schön, doch sehr schlecht ablesbar und an einer unmöglichen Stelle – am Kopf des hinteren Zylinders – verschraubt.

Hart oder herzlich?
Wie exotische Tiere strahlen die Bikes über ihr Äusseres ihr Wesen, ihren Gemütszustand aus. Auf der einen Seite das «Mad-Max-Mobil» El Ray, bei dem es nicht in erster Linie um liebliche Details, sondern ganz klar um das düstere Gesamterscheinungsbild mit unserer Meinung nach perfekt getroffenen Proportionen dreht. Der MCP-Chopper ist ein Bike für Hartgesottene, für Puristen, für – und das mag jetzt etwas plump klingen – echte Männer. Auf die andere Seite erstreckt sich der Sled Chopper. Ein Bike mit wunderschönen Elementen, wohin das Auge reicht, sowie einer hervorragenden Detailverarbeitung. Bis zu einem gewissen Grad attestieren wir diesem durch und durch ausgereiften und wertigen Töff mit kräftigem, aber manierlichem Motor gar die eine oder andere weibliche Form.

Diese Bikes sind ein ganz besonderes Erlebnis; sowohl in physischer als auch in emotionaler Hinsicht. Den Custom-Virus jedenfalls haben wir beide abgekriegt.

MCP Custombikes: Infos und Kontakt
Carlo Dell’Angelo, Geschäftsführer von MCP Custombikes Schweiz mit Sitz in Wängi nahe Wil (St. Gallen), verfolgt das Ziel, die Welt der Custombikes auch Normalverdienenden zugänglich zu machen. Hierfür gründete er 2007 seine Firma. Er selbst ist passionierter Chopper-Fahrer und vertreibt die in Deutschland auf seine Bestellung hin gebauten Produkte in der Schweiz, Italien und Österreich. Neben dem hier getesteten El Ray sind vom selben Customizer die Modelle Elwood und Pro-Street El Loco erhältlich (alle mit jeweils zwei Jahren Garantie). Zu bestaunen sind die Bikes zurzeit bei Dell’Angelos Partner Karl Noll von Karls Bike Shop in 9242 Oberuzwil. Noll ist auch für sämtliche Garantiearbeiten zuständig. Alle Typenprüfungen wurden in der Schweiz vorgenommen.

Kontakt: Carlo Dell’Angelo, Tel. 052 730 00 10. www.mcp-custombikes.ch

Big Bear Choppers: Infos und Kontakt
Produziert werden die Big Bear Choppers mitten in den kalifornischen San Bernardino Mountains an den Ufern des Big Bear Lake. Reto Schatzmann, Geschäftsführer der für den CH-Import von BOOM-Trikes, NLC und neuerdings Wakan bekannten Firma GoodDrive AG mit Sitz in Gretzenbach bei Solothurn, hat erst kürzlich über die Tochterfirma Midland Choppers den Import der edlen, aber bezahlbaren US-Cus¬tom¬bikes übernommen. Und zwar für ganz Europa. Was bedeutet, dass er sich auch um die sehr kostspielige EU-Zertifizierung der Bikes (im Sortiment stehen insgesamt 11 Modelle; alle mit jeweils zwei Jahren Garantie) kümmern musste.
Schatzmann: «Ich hätte mich nie darauf eingelassen, wenn ich nicht 100% von den Big-Bear-Produkten überzeugt wäre.»

Kontakt: Midland Choppers GmbH, Tel. 062 893 04 93.
www.bigbearchoppers.ch
Sehr schön: Bremsscheiben-Innenring im Rad-Design Sehr schön: Bremsscheiben-Innenring im Rad-Design © art4press
Borstig und mit imposanter Klangkulisse: 88-ci-V2 von RevTech Borstig und mit imposanter Klangkulisse: 88-ci-V2 von RevTech © art4press
Optisch absolut scharfer Digital-Tacho, der jedoch kaum ablesbar ist Optisch absolut scharfer Digital-Tacho, der jedoch kaum ablesbar ist © art4press
Straff gepolsterter Sitz mit einem schönen Übergang zum Fender Straff gepolsterter Sitz mit einem schönen Übergang zum Fender © art4press
Grimmig: El Ray ist ein Bike für ganz Hartgesottene Grimmig: El Ray ist ein Bike für ganz Hartgesottene © art4press
Long and Low: Der Sled Chopper ist von A bis Z konsequent durchgestylt Long and Low: Der Sled Chopper ist von A bis Z konsequent durchgestylt © art4press
Zahme Bremse, polierte Alu-Räder Zahme Bremse, polierte Alu-Räder © art4press
S&S-V2: Ein Gentlemen von einem Motor S&S-V2: Ein Gentlemen von einem Motor © art4press
Gut ablesbarer, nüchterner Tacho Gut ablesbarer, nüchterner Tacho © art4press
Negativ-Abdruck eines Hinterteils: Sehr komfortable Sitzkuhle Negativ-Abdruck eines Hinterteils: Sehr komfortable Sitzkuhle © art4press
MCP El Ray: Aufgeräumtes Design für die Ritter der Nacht MCP El Ray: Aufgeräumtes Design für die Ritter der Nacht © art4press
Scharf: LED-Rückleuchte am kurzen Fender, den es auf Wunsch auch mit Sozius-Platz gibt Scharf: LED-Rückleuchte am kurzen Fender, den es auf Wunsch auch mit Sozius-Platz gibt © art4press
Unschön: Freie Sicht auf den Benzinfilter und diverse Kabelzüge sowie Federn Unschön: Freie Sicht auf den Benzinfilter und diverse Kabelzüge sowie Federn © art4press
Kein Gebastel: Am Sled Chopper ist in Top-Qualität alles genau da, wo es sein muss Kein Gebastel: Am Sled Chopper ist in Top-Qualität alles genau da, wo es sein muss © art4press
Schönes Detail an beiden Bikes: Versenkter Tankdeckel Schönes Detail an beiden Bikes: Versenkter Tankdeckel © art4press
Ansprechendes Artwork: Die Farben sind frei wählbar Ansprechendes Artwork: Die Farben sind frei wählbar © art4press
Carlo Dell Angelo mit Bobber El Wood Carlo Dell Angelo mit Bobber El Wood © art4press
Big-Bear-EU-Importeur Reto Schatzmann Big-Bear-EU-Importeur Reto Schatzmann © art4press