Euro-Fight
Euro-Superbikes
Elektronische Helfer haben sich im Rennsport etabliert und finden nun vermehrt den Weg in die Serie. Und eben diese Regelungstechnik sollte den Spitzenkampf in diesem Vergleich entscheiden.
Ohrenbetäubender Motorensound in der Box 15 der Rennstrecke von Almeria. Ein Mix aus V2-Poltern, V4-Grollen und Reihenvierzylinder-Fauchen. Soeben sind fünf Superbikes zum Leben erweckt worden. Die Schallwellen werden an den Wänden zurückgeworfen und schaukeln sich im Raum noch mehr auf. Klack, klack … Gänge werden eingelegt und die Boliden rollen auf die Strecke. Auf jeder Maschine sitzt ein Journalist oder ein Rennfahrer. Wir sind beim Europa-Superbike-Vergleich, der von den Kollegen unseres deutschen Schwesterblatts PS organisiert wurde. Mit von der Partie sind Motorpresse-Kollegen aus Spanien, Italien, Deutschland, Journis des Belgischen Moto Wereld und namhafte Rennfahrer wie Arne Tode (Moto2, 2010) oder Roman Stamm (IDM Superbike). Damit wir neben Reifen wechseln ausreichend zum Fahren kommen, wird auf dem vergleichsweise langlebigen Pirelli Diablo Rosso Corsa in den Dimensionen 120/70-17 und 190/55-17 gefahren. Fürs Rundenzeitenfahren und eine zweite Testsession wird der Pirelli Diablo SBK Slick in der SC2-Mischung und der Hinterraddimension 200/60-17 aufgezogen.
BMW: Die Referenz des Vorjahres
Eine fundierte Aussage darüber, welche Maschinen wirklich
schnell sind, gibt uns der Ostschweizer Rennfahrer Roman Stamm. Er hat extra
seine Winterpause unterbrochen, um zusammen mit dem Schreibenden für TÖFF Teil
des grossen Rats der Superbike-Tester zu werden und den Vergleich mit seiner
Rennfahrersicht anzureichern.
Als Erstes wollen wir uns der Vorjahressiegerin sämtlicher Vergleichstests und damit der Referenz im Segment widmen, der BMW S 1000 RR. Sie kommt bis auf die Farben 2011 unverändert daher. In Sachen Spitzenleistung (gemessene 202 PS an der Kurbelwelle) hat der BMW-Reihenvierzylinder letztes Jahr ohnehin neue Massstäbe gesetzt. Beim kurzhubigen Leistungsmonster treten allerdings die Vor- wie auch die Nachteile des Reihenvierzylinders deutlich zu Tage: Im mittleren Drehzahlbereich ist die Bayerin ein wenig schwach auf der Brust. Besonders nach dem Scheitelpunkt: Wenn es darum geht, die Maschine aufzurichten und am Quirl zu drehen, dürfte die gewünschte Leistung etwas früher anstehen. Wohlverstanden, das ist Jammern auf hohem Niveau. Beim dichten Leistungsfeld der angereisten Testkandidaten muss das allerdings sein. Dass die S 1000 RR am Kurvenausgang eine Gedenkpause einlegt, liegt nicht zuletzt auch an der leider nicht frei einstellbaren Traktionskontrolle, die zwar seidenfein interveniert, für Stamms Geschmack aber etwas viel Leistung wegnimmt. Kurzzeitig fühlt sich das an wie ein Leistungsloch. Macht aber nichts, meint der Profi-Racer, sich auf die Gewissheit berufend, auf der Geraden einfach alles und jeden pulverisieren zu können. Dazu kommt der piekfeine, praktisch lastwechselfrei arbeitende Schaltassistent mit ultrakurzen Schaltzeiten – der beste im Vergleich. Bei 10 000/min bleibt einem ab dem Knall der BMW dermassen die Spucke weg, dass man sich nur noch hinter der etwas klein geratenen Scheibe verkriechen möchte, um dafür zu beten, dass das BMW-Race-ABS am Bremspunkt die Arbeit aufnimmt. Und das tut es zweifellos. Am ersten Tag verursachte zwar eine verzogene Bremsscheibe Vibrationen, dann trumpfte die S 1000 RR aber wieder mit ihrer gekannten genialen Bremsstabilität auf. Für eine Hammer-Verzögerung bedarf es nur wenig Handkraft, und erstaunlicherweise ist die BMW noch immer die einzige Europäerin, die das Sicherheitsplus eines Race-ABS bietet. Das Handling passt, doch die Geometrie der Vorjahressiegerin ist mit dem längsten Radstand im Vergleich (1432 mm) spürbar auf Stabilität ausgelegt. So will die BMW mit etwas Nachdruck in die Kurve gedrückt und auf Kurs gehalten werden. BMW-Kenner unter den Testern meinen jedoch, dass dies auch am für Almeria gewählten Set-up der Doppel-R liegt. Unglaublich, wie kurzlebig das Superbike-Segment ist. Ein Jahr ohne Update, und die Konkurrenz hat aufgeschlossen. Die BMW landet auf dem sehr guten zweiten Rang. Sie macht es mit guten Fahrhilfen vor allem Hobby-Racern einfach, schnell zu sein.
MV: Ein Kunstwerk, das funktioniert
Bleiben wir bei den Reihenvierzylindern. Bislang war klar:
Wer eine bildschöne MV Agusta fahren will, muss leiden können. Seit MV letztes
Jahr die überarbeitete F4 vorgestellt hat, gilt das so nicht mehr. Komfortabel
ist zwar anders, aber das muss eine Sportlerin auch nicht sein. Die Rasten sind
hoch angebracht, kompromisslos kurz, und durch den weit über den Tank
gestreckten Oberkörper lastet einiges an Gewicht auf den Handgelenken. Vor
Testbeginn stellen wir den Schalthebel nach unseren Bedürfnissen ein, dann kann
der Motor mit Pauken und Trompeten zum Leben erweckt werden – welch ein
Konzert!
Es ist noch empfindlich kühl, als ich auf dem italienischen Edelrenner ins Eck steche. Heiser fauchend bläst die MV ihre Abgase durch die vier Auspuffrohre in die kühle Luft. Hoppla, ein Hinterradrutscher. Jetzt ist besondere Vorsicht geboten, denn die Traktionskontrolle von MV funktioniert nicht gleich effizient wie die Systeme der Konkurrenz und hat noch ein wenig Entwicklungszeit vor sich. Jetzt das Gas wieder auf Anschlag drehen – die Gasannahme ist besonders in den oberen Drehzahlen vergleichsweise hart. Dafür ist die Leistungsentfaltung ein Gedicht. Schön linear und ohne Überraschungen dreht die MV hoch. Um es richtig krachen zu lassen, will die F4 wie die BMW hochtourig gefahren werden. Anfänglich hatte die nagelneue MV ein kleines Leistungsloch kurz vor 9000/min. Das dürfte allerdings zu einem guten Teil am noch nicht eingefahrenen Motor gelegen haben, denn im Verlaufe der Zeit war vom Loch immer weniger zu spüren. Die MV lenkt neutral ein, will aber mit Kraftaufwand gefahren werden. In Sachen Stabilität macht ihr dafür keine was vor. Man hat das Gefühl, die Italienerin immer noch einen Tick mehr in Schräglage drücken zu können. Schnelle Kurven sind ihr Revier, und mit dem Granatenantrieb, der mir erbarmungslos ins Ohr schreit, ist man in Almeria richtig schnell unterwegs. Zur Kupplung meint Roman: «Die Anti-Hopping-Kupplung arbeitet perfekt und ist für den Strasseneinsatz sicher gut. Hier auf der Rennstrecke schluckt sie aber so viel, dass man die Drehzahl des Motors nicht mehr einschätzen kann und auf die gut sichtbare Ganganzeige angewiesen ist.»
Überraschte Gesichter in der Boxengasse beim Zeitenfahren (Tabelle unten): Der deutsche Moto2-Pilot von 2010, Arne Tode, ist alleine auf der Strecke und hetzt alle Superbikes nacheinander um den Rundkurs. Bei 1:43,27 bleibt die Uhr stehen. Auf der MV legt der 25-Jährige die zweitschnellste Zeit hin! Man kann nun zwar einwenden, dass sich Arne Reihenvierzylinder gewohnt ist und deshalb besser damit klarkommt. Eines kann man der F4 aber nicht absprechen: Sie ist kein reines Liebhaber- und Kultbike mehr, inzwischen funktioniert sie auch prächtig. So hat dieses sensationelle Bike eigentlich keinen letzten Platz verdient.
KTM: Das Drehmoment-Wunder
Auf dieses Jahr haben die Österreicher ihr 75°-V2-Superbike
mit 1200 Kubik aufgewertet. Jetzt kommt der Pfeil in Orange nicht mehr ganz so
straff, kompromisslos und giftig, aber noch immer als waschechte Rennmaschine
daher. Schon im Stand erregt sie, piekfein verarbeitet und optisch einzigartig
verpackt, Aufsehen. Dabei geht KTM auch technisch eigene Wege. Die Össis lassen
sich von der Elektronikflut der Konkurrenz nicht beeindrucken. Müssen sie auch
nicht, denn die RC8 R funktioniert auch so tadellos. Das ist ein klassischer
Renner – modern verpackt. Völlig eigen ist auch die Sitzposition. Als eindeutig
Komfortabelste im Vergleich lässt die KTM Spielraum für verschiedene
Sitzpositionen und Fahrstile. Einlenken funktioniert mit der RC8 R präzise,
zielgenau und ohne grossen Kraftaufwand. Handlicher gibt sich da bloss die
Aprilia. Dennoch liegt die Orange-Weisse ruhig in Schräglage. Nur bei hohen
Drehzahlen bringen hektische Bewegungen des Fahrers Unruhe ins Gebälk, und die
KTM reagiert ein wenig zickig. Der Hinterreifen bietet viel Traktion, und durch
das glasklare Feedback werden die Informationen unverfälscht an den Popometer
des Piloten weitergeleitet. Langsamer ist der versierte Fahrer demnach nicht,
aber das Sicherheitsplus der Elektronik hat sich KTM verspielt. Die Bremsen
gehören zu den besten und präzisesten im Vergleich und passen (ohne ABS-Option)
gut ins Gesamtkonzept des Edelrenners. Beim Verzögern auch immer ein Thema ist
die Anti-Hopping-Kupplung. Hier hat für Stamm KTM die Nase vorne: «Diese
Rutschkupplung arbeitet fein und am ehesten auf Rennsportniveau.» Und der
Antrieb? Schon ab 2000/min hängt der 1200-Kubik-V2 sauber, sehr direkt und
dennoch sanft am Gas. Dann geht auch sogleich die Post ab. So viel Drehmoment
hat kein anderes Bike bei tiefen Drehzahlen. Nur beim Ausdrehen geht dem V2 in
oberen Gefilden ein wenig die Puste aus. Die Gänge lassen sich mit dem fein
arbeitenden Getriebe sauber durchzappen. Die Schaltwege sind mittellang, und
die gut dosierbare Kupplung braucht wenig Handkraft. Das alles hilft, um über
den vergessen ge-gangenen Schaltassistenten hinwegzusehen. Nach unserer nicht
gewichteten Punktewertung teilt sich die KTM mit der Ducati den dritten Rang.
Und das Beste zuletzt: Vor einem Jahr mit über 30 Riesen noch als exorbitant
teurer Edelrenner gehandelt, ist die KTM heuer mit Fr. 23 750.– das
Schnäppchen im Vergleich. Es lebe die aggressive Preispolitik!
Ducati: Ein sicherer Wert
Dass Ducati nicht bloss einen klingenden Namen hat, beweist
dieses Jahr die 1198 SP. Hinten hoch, vorne tief, die Duc ist sehr sportlich
und, ähnlich wie die MV, lang. Dank dem Zweizylinder baut die 1198 SP wie
übrigens auch die KTM schmaler, und die Beine werden weniger gespreizt als auf
den Reihenvierern. Jetzt durch die schnelle Links-rechts-links-Passage. Die
rote Diva liegt straff auf der anvisierten Linie – das neue
Öhlins-TTX-Federbein verrichtet einen guten Job. Auch voll eingefedert sprechen
die Komponenten fein an, und das Gefühl fürs Vorderrad bleibt klar. Dabei gibt
sich die Duc noch einen Tick handlicher als die MV, verlangt aber ebenfalls
nach Nachdruck in Schräglage und einen kraftintensiven Fahrstil, vor allem beim
schnellen Umlegen zwischen zwei Kehren. Die Bremsen? Ducati-typisch
sensationell. Auch in Bologna ist man auf dem Elektronikzug aufgesprungen und
bietet mit der 1198 SP ein Sportmotorrad erster Güte mit im Stand achtfach
regulierbarer Traktionskontrolle, Schaltautomat und Datarecording. Schade,
dass eine Ganganzeige fehlt. Der Twin hat auf dem Blatt Papier zwar am
wenigsten Power, ist aber subjektiv trotzdem konkurrenzfähig – vielleicht dank
dem mit 131 Nm höchsten Drehmoment im Vergleich. Mit viel Dampf schiebt sie
bereits ab 6000/min, unterlegt vom beflügelnden V2-Donner, mächtig an. Unten
raus bietet die KTM zwar mehr Schub, dafür dreht die Ducati sauber bis in den
Begrenzer, flacht also weniger ab mit zunehmender Drehzahl. Wenn es darum geht,
den nächsten Gang einzulegen, kann nun auch der Ducati-Fahrer unter Volllast
die Gänge durchladen. Der Schaltassistent der SP arbeitet schnell. Subjektiv
ist er ein «Mü» langsamer als die Systeme von Aprilia und BMW. Peinlich
berührt, habe ich es trotz Shifter einmal geschafft, der 1198 auf der Geraden
den letzten Gang rauszuhauen. Stamms Geständnis, dass auch ihm dasselbe
passiert sei, ist für mich zwar beruhigend, spricht aber nicht für den
Ducati-Shifter.
Aprilia: Die elektronische Vollendung
Erinnern sie sich? Vor einem Jahr war an dieser Stelle ein
Superbike-Vergleich samt den japanischen Mitstreitern zu lesen. Damals hatten
wir die Basisversion RSV4 R auf die Konkurrenz losgelassen, und das Echo der
Testtruppe war einstimmig: Platz zwei dank sensationell handlichem Fahrwerk und
druckvollem V4-Motor, direkt hinter der elektronifizierten S 1000 RR. Als
Kritikpunkt schlug vor allem das energisch ausscherende Hinterrad zu Buche.
Aprilia hat sich das Feedback notiert, 2010 eine programmierwütige Horde
Ingenieure auf die RSV4 losgelassen und noch Ende 2010 die RSV4 Factory APRC
mit einer ganzen Reihe elektronischer Fahrhilfen nachgereicht. Und siehe da,
das Paket ist abgerundet, die Schwächen ausgemerzt – Testsieg! Keine Andere
macht es dem Fahrer so leicht, auf dem Rundkurs in Almeria schnelle Runden
hinzulegen. Schon beim Gedanken an den Scheitelpunkt lenkt die RSV4 präzise ein
und zieht unbeirrt ihren Strich. Kurskorrekturen, beispielsweise bei
Überholmanövern, gelingen mit keinem der getesteten Töff so spielerisch leicht.
Trotzdem ist die Aprilia nicht zu lebendig und liegt ruhig in Schräglage. Die
während der Fahrt (!) am Lenker via Zeigefinger und Daumen verstellbare
Traktionskontrolle hält das Hinterrad gut im Zaum. Ein willkommener Helfer auf
dem tückischen Kurs mit zwei blind zu überfliegenden Kuppen. Zwar klagte Roman
Stamm auch hier, der elektronische Helfer würde ihm ein wenig zu fest
eingreifen, unsereins aber war in den Track-Levels 1 bis 3 mehr als zufrieden
mit dem sanft regelnden Drift-Helfer.
Mit der APRC haben die Oberitaliener klar einen Coup gelandet. Aprilia hat als einziger Hersteller auf den V4 gesetzt und damit ins Schwarze getroffen. Auch ohne apokalyptische Spitzenleistung ist der druckvolle Motor ein Gedicht. Dank eines immens breiten nutzbaren Drehlzahlbands liegt stets satte Leistung an, die Gasannahme ist mittlerweile seidenfein und die Leistungsentfaltung vorbildlich linear. Kein Leistungsloch und keine sprunghafte Leistungszunahme trüben hier den Fahrgenuss. Dazu das herrliche V4-Grollen, wahrlich ein meisterhaftes Konzert in den Ohren von Töff-Fetischisten.
Fazit: Durch stetige Weiterentwicklung hat Aprilia seinen V4-Renner an die Spitze gebracht. Die BMW liegt ihr mit massiver Power und ebenfalls feiner Elektronik dicht auf den Fersen. Der neue Duc-Shifter steht der 1198 SP gut an. Die KTM wurde umgänglicher, teilt den dritten Platz mit ihrer V2-Rivalin aus Bologna. Abgeschlagen ist die F4 keineswegs, leichte Abzüge reichten jedoch bereits fürs Schlusslicht. Der Test zeigt: Das Superbike-Feld liegt sehr eng beieinander. Ohne ausgereifte Elektronik reicht es heute nicht mehr bis ganz nach oben.
| Messwerte | Aprilia | BMW | Ducati | KTM | MV Agusta | ||
| Topspeed (Werksangaben) | 295 km/h | 299 km/h | 288 km/h | 287 km/h | 305 km/h | ||
| Beschleunigung 0-100 km/h | 3,2 s | 3,1 s | 3,2 s | 3,2 s | 3,3 s | ||
| Durchzug 50-100 km/h | 4,6 s | 4,3 s | 5,0 s | 4,7 s | 5,9 s | ||
| Rundenzeiten | 1:42,750 | 1:44,210 | 1:44,370 | 1:44,220 | 1:43,270 |
|
BMW S 1000 RR Auf den Punkt gebracht Die Superbike-Krone muss BMW wieder abgeben. Trotzdem ist die «RR» ein sensationelles Bike mit feinster Elektronik und einem Reaktor von einem Motor. + Unglaublich
viel Knall – Windschutz |
| MV Agusta F4 Hubraum: 998 ccm Leistung: 164,8 PS bei 12 300/min Gewicht: 192 kg trocken Preis: 24 900 Franken Verkehrsabgabe: 60 bis 340 Fr./Jahr Auf den Punkt gebracht Die MV braucht Kraft und will gebändigt werden. Schnelle Tracks sind deshalb eher ihr Revier. Wer’s richtig macht, ist mit ihr aber sauschnell unterwegs. + Linearer, kraftvoller Antrieb – Kurze
Fussrasten |
| KTM 1190 RC8 R Hubraum: 1195 ccm Leistung: 159,8 PS bei 10 100/min Gewicht: 193 kg fahrfertig vollgetankt Preis: 23 750 Franken Verkehrsabgabe: 60 bis 340 Fr./Jahr Auf den Punkt gebracht Sanfter V2-Riese: Dem einst so anspruchsvollen und rauen
Renner wurden Manieren beigebracht. Nur + Viel
Druck im Drehzahlkeller – Oben
raus geht dem V2 die Puste aus |
| Ducati 1198 SP Hubraum: 1198,4 ccm Leistung: 158,3 PS bei 9900/min Gewicht: 168 kg trocken Preis: 31 990 Franken Verkehrsabgabe: 60 bis 340 Fr./Jahr Auf den Punkt gebracht Betörender Sound, stabile Kurvenlage, mächtige Brembo-Anker und Elektronik vom Feinsten – die Ducati 1198 SP macht nicht nur optisch eine gute Figur. + Sattes
Drehmoment – Sehr,
sehr, sehr teuer |
| Aprilia RSV4 Factory APRC Hubraum: 999,6 ccm Leistung: 164,4 PS bei 12 400/min Gewicht: 179 kg trocken Preis: 29 700 Franken Verkehrsabgabe: 60 bis 340 Fr./Jahr Auf den Punkt gebracht Aprilia hat sein V4-Superbike mit dem Elektronik-Paket APRC vollendet. Ein Bike, das serienmässig noch mehr Rennsport-Feeling bietet, gibt es nicht. + Fahrspass
pur – Hoher
Anschaffungspreis |


















